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	<title>Abgeschlossenes Projekt Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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	<description>Digitalisierung als Chance</description>
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	<title>Abgeschlossenes Projekt Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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	<item>
		<title>Digitale Produktpässe und NFC-Technologie: Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen bei arfidex GmbH</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitale-produktpaesse-und-nfc-technologie-ein-blick-auf-aktuelle-entwicklungen-bei-arfidex-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliedsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Produktpass]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>​Im Zuge der Umsetzung der Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781, die am 18. Juli 2024 in Kraft trat, gewinnt der Digitale Produktpass (DPP) zunehmend an Bedeutung. Ziel des DPP ist es, über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg relevante Informationen digital bereitzustellen, um Reparaturfreundlichkeit zu fördern und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Ab dem 19. Juli 2025 wird diese Verordnung zunächst für Produkte aus den Bereichen Batterien, Elektronik und Textilien verpflichtend.​ In diesem Kontext hat die Arfidex GmbH, ein Mitglied unseres Vereins, innovative NFC-Label entwickelt, die die Einführung und Umsetzung des DPP unterstützen. Diese Label ermöglichen es, durch einfaches Halten eines Smartphones über<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitale-produktpaesse-und-nfc-technologie-ein-blick-auf-aktuelle-entwicklungen-bei-arfidex-gmbh/">Digitale Produktpässe und NFC-Technologie: Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen bei arfidex GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">​Im Zuge der Umsetzung der Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781, die am 18. Juli 2024 in Kraft trat, gewinnt der Digitale Produktpass (DPP) zunehmend an Bedeutung. Ziel des DPP ist es, über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg relevante Informationen digital bereitzustellen, um Reparaturfreundlichkeit zu fördern und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Ab dem 19. Juli 2025 wird diese Verordnung zunächst für Produkte aus den Bereichen Batterien, Elektronik und Textilien verpflichtend.​</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Kontext hat die Arfidex GmbH, ein Mitglied unseres Vereins, innovative NFC-Label entwickelt, die die Einführung und Umsetzung des DPP unterstützen. Diese Label ermöglichen es, durch einfaches Halten eines Smartphones über das Produkt, sofortigen Zugriff auf aktuelle Produktinformationen zu erhalten. Dies erleichtert nicht nur die Informationsbeschaffung, sondern trägt auch zur Transparenz und Nachhaltigkeit bei, indem detaillierte Angaben über Herkunft, Materialien und Lebenszyklus eines Produkts bereitgestellt werden.​</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil der NFC-Technologie liegt in der effizienten Rückverfolgbarkeit von Produkten entlang der Lieferkette, was insbesondere bei Qualitätskontrollen und Recyclingprozessen von Bedeutung ist. Zudem sind NFC-Label langlebig und benötigen keine Batterie, was sie zu einer umweltfreundlichen Lösung macht.​</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arfidex GmbH bietet maßgeschneiderte NFC-Label an, die den spezifischen Anforderungen verschiedener Produkte und Branchen gerecht werden. Mit dieser Technologie leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation und zur Förderung nachhaltiger Produktstrategien.​</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für weitere Informationen zur Implementierung von NFC-Technologien im Rahmen des Digitalen Produktpasses steht die arfidex GmbH interessierten Unternehmen gerne zur Verfügung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung im Auto: Wiederbelebung für das autonome Fahren</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wiederbelebung-des-autonomen-fahrens-aktuelle-entwicklungen-und-strategien-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 16:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[autonomes Fahren]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalt Einleitung Die Mobilität hat in den letzten Jahren zahlreiche Herausforderungen bewältigt. So wurden aufgrund der enormen technischen aber auch wirtschaftlichen Herausforderungen so manche ambitionierte Ziele revidiert.Doch die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) sowie Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben der Branche neue Impulse gegeben. Dieser Artikel beleuchtet zentrale Entwicklungen und Herausforderungen der autonomen Mobilität und zeigt auf, welche Chancen sich für Fachleute in diesem Bereich ergeben. Die Herausforderungen der autonomen Mobilität Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge ist ein komplexer und kostspieliger Prozess. Die hohen Entwicklungs- und Produktionskosten entstehen durch die Integration von Sensorik, Software und Hardware. Technische Herausforderungen, wie<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wiederbelebung-des-autonomen-fahrens-aktuelle-entwicklungen-und-strategien-in-deutschland/">Digitalisierung im Auto: Wiederbelebung für das autonome Fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Inhalt</h3>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Einleitung</li>



<li>Die Herausforderungen der autonomen Mobilität</li>



<li>Die Rolle der KI</li>



<li>Kooperative Innovationen: Die Macht der Partnerschaft</li>



<li>Synthetische Daten und Simulationen</li>



<li>Technologische Fortschritte in der Sensorik</li>



<li>Ethische Betrachtungen</li>



<li>Marktentwicklung und Prognosen</li>



<li>Zukunft der autonomen Mobilität</li>



<li>Fazit</li>
</ol>



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<h3 class="wp-block-heading">Einleitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mobilität hat in den letzten Jahren zahlreiche Herausforderungen bewältigt. So wurden aufgrund der enormen technischen aber auch wirtschaftlichen Herausforderungen so manche ambitionierte Ziele revidiert.<br>Doch die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) sowie Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben der Branche neue Impulse gegeben. Dieser Artikel beleuchtet zentrale Entwicklungen und Herausforderungen der autonomen Mobilität und zeigt auf, welche Chancen sich für Fachleute in diesem Bereich ergeben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.project-management-partners.de/wp-content/uploads/2025/01/car-1168159_1280-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-3718"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Die Herausforderungen der autonomen Mobilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge ist ein komplexer und kostspieliger Prozess. Die hohen Entwicklungs- und Produktionskosten entstehen durch die Integration von Sensorik, Software und Hardware. Technische Herausforderungen, wie die Zuverlässigkeit unter extremen Wetterbedingungen, erschweren den Einsatz in verschiedenen Regionen der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulatorische Hürden spielen ebenfalls eine zentrale Rolle: Unterschiedliche Gesetzgebungen und Standards weltweit verzögern die breite Einführung. Zudem bleibt die gesellschaftliche Akzeptanz eine Hürde, insbesondere in Hinblick auf Sicherheitsbedenken. Jüngste Partnerschaften, wie die zwischen Nvidia, Continental und Aurora, zeigen jedoch, dass Kooperation der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen sein kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die Rolle der KI</h3>



<p class="wp-block-paragraph">KI ist das Herzstück autonomer Mobilität. Maschinelles Lernen (ML) und tiefes Lernen (DL) befähigen Fahrzeuge, Umweltdaten in Echtzeit zu analysieren und Entscheidungen zu treffen. Fortschritte in der Hardware, insbesondere durch GPUs und spezialisierte Chips wie TPUs, haben die Verarbeitungszeit erheblich reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innovative Algorithmen, wie Reinforcement Learning, ermöglichen es Fahrzeugen, aus simulierten und realen Fahrdaten zu lernen. Ein Beispiel ist Waymo, das Milliarden von Kilometern in Simulationen zur Verbesserung seiner Modelle genutzt hat. Zukünftige Entwicklungen in der KI könnten die Effizienz und Sicherheit weiter steigern und neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.project-management-partners.de/wp-content/uploads/2025/01/vehicle-4759347_1280-1024x717.jpg" alt="" class="wp-image-3720"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Kooperative Innovationen: Die Macht der Partnerschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Partnerschaften spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung autonomer Systeme. Nvidia und Continental arbeiten an fortschrittlichen Plattformen, die leistungsfähige KI-Algorithmen integrieren. Aurora hingegen kooperiert mit Automobilherstellern wie Toyota und Volvo, um skalierbare Lösungen zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Kooperationen überbrücken die Lücken zwischen Forschung, Entwicklung und Produktion. Universitäten und Forschungsinstitute tragen ebenfalls dazu bei, indem sie innovative Ansätze wie Edge-Computing und verteilte Systeme untersuchen. Diese Zusammenarbeit wird entscheidend sein, um globale Standards zu etablieren und den Einsatz autonomer Fahrzeuge weltweit zu harmonisieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Synthetische Daten und Simulationen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Synthetische Daten bieten eine effiziente Lösung zur Schulung autonomer Systeme. Durch die Nutzung von Generative Adversarial Networks (GANs) können realistische Szenarien erzeugt werden, die in der physischen Welt schwer oder teuer zu simulieren wären. Anbieter wie Cognata bieten Plattformen an, die realistische Verkehrsszenarien generieren und die Validierung der KI-Modelle beschleunigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus ermöglichen Simulationen umfangreiche Tests, ohne Risiken für Personen oder Infrastruktur einzugehen. Dies hat dazu beigetragen, die Entwicklungskosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Zukünftig könnten Cloud-basierte Simulationen den Zugang zu solchen Technologien weiter vereinfachen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Technologische Fortschritte in der Sensorik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sensorik ist das Nervensystem autonomer Fahrzeuge. Fortschritte in Lidar-, Radar- und Kameratechnologien haben die Umgebungserkennung revolutioniert. Lidar-Sensoren wie die von Velodyne und Luminar bieten höhere Reichweiten und Auflösungen, während fortschrittliche Kameras mit neuronalen Netzwerken kombiniert werden, um Objekte präzise zu klassifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem ermöglichen neue Sensorfusionstechnologien die Integration verschiedener Sensordatenquellen, was die Genauigkeit und Zuverlässigkeit erhöht. Diese Fortschritte sind entscheidend, um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit autonomer Fahrzeuge zu gewährleisten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.project-management-partners.de/wp-content/uploads/2025/01/highway-3871353_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-3721"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Ethische Betrachtungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die ethischen Herausforderungen der autonomen Mobilität reichen von der Verantwortungszuschreibung bei Unfällen bis hin zu Datenschutzfragen. Wer ist verantwortlich, wenn ein autonomes Fahrzeug einen Unfall verursacht? Hersteller, Softwareentwickler oder der Nutzer?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Thema ist die potenzielle Diskriminierung durch KI-Modelle, die auf voreingenommenen Daten basieren könnten. Diese Aspekte erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, Juristen und Ethikexperten, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Marktentwicklung und Prognosen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Markt für autonome Fahrzeuge wird laut McKinsey bis 2030 auf einen Wert von über 600 Milliarden US-Dollar anwachsen. Nordamerika und Asien führen die Entwicklung an, während Europa sich auf regulatorische Harmonisierung konzentriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regionale Unterschiede in Infrastruktur und Technologieakzeptanz beeinflussen die Marktdurchdringung. Dennoch wird erwartet, dass Shared-Mobility-Dienste wie Robotaxis eine Schlüsselrolle bei der Kommerzialisierung spielen werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zukunft der autonomen Mobilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verschmelzung von KI, Robotik und Sensorik wird die Zukunft der Mobilität gestalten. Technologien wie 5G und Edge-Computing könnten die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur revolutionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Fachleute ist dies eine Zeit voller Chancen: Interdisziplinäre Zusammenarbeit und innovative Ansätze könnten den Weg für eine sicherere und effizientere Mobilität ebnen. Der Fokus wird auf nachhaltigen und skalierbaren Lösungen liegen, die weltweit eingesetzt werden können.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die autonome Mobilität steht an einem Wendepunkt. Fortschritte in KI, Partnerschaften und synthetischen Daten treiben die Entwicklung voran. Gleichzeitig stellen ethische und regulatorische Herausforderungen sicher, dass die Branche verantwortungsbewusst handelt. Fachleute, die in diesen Bereichen aktiv sind, können einen prägenden Einfluss auf die Zukunft der Mobilität haben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fraunhofer IKS:</strong> Dieser renommierte Forschungsinstitut bietet einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen des autonomen Fahrens.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.iks.fraunhofer.de/de/themen/autonomes-fahren.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iks.fraunhofer.de/de/themen/autonomes-fahren.html</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong>VDI:</strong> Der Verband Deutscher Ingenieure liefert fundierte Informationen und Analysen zur Zukunft der Mobilität.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.vdi.de/themen/mobilitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.vdi.de/themen/mobilitaet</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong>NVIDIA:</strong> Als Spezialist für Grafikprozessoren spielt NVIDIA eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Simulationsplattformen für das autonome Fahren.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;source=gmail&amp;q=https://www.nvidia.com/de-de/self-driving-cars/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.nvidia.com/de-de/self-driving-cars/</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong>ADAC:</strong> Der ADAC bietet einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Sensortechnologie im Bereich des autonomen Fahrens.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/autonomes-fahren/technik-vernetzung/aktuelle-technik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/autonomes-fahren/technik-vernetzung/aktuelle-technik/</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong>MIT Technology Review:</strong> Diese renommierte Zeitschrift veröffentlicht regelmäßig Artikel zu ethischen Fragen rund um neue Technologien, einschließlich der autonomen Mobilität.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;source=gmail&amp;q=https://www.technologyreview.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.technologyreview.com/</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Trend:</strong> Dieser österreichische Online-Magazin berichtet regelmäßig über aktuelle Trends in der Automobilindustrie, einschließlich des autonomen Fahrens.
<ul class="wp-block-list">
<li>Link: <a href="https://www.trend.at/themen/autonomes-fahren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.trend.at/themen/autonomes-fahren</a></li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zusätzliche Tipps</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. IEEE Xplore Digital Library:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Link:</strong> <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;source=gmail&amp;q=https://ieeexplore.ieee.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://ieeexplore.ieee.org/</a></li>



<li><strong>Warum relevant:</strong> Die IEEE Xplore Digital Library ist eine umfassende Sammlung von wissenschaftlichen Artikeln und Konferenzbeiträgen aus dem Bereich der Elektrotechnik und Informatik. Hier finden Ingenieure neueste Forschungsergebnisse und detaillierte technische Informationen zum autonomen Fahren.</li>



<li><strong>Beispielhafte Themen:</strong> Sensorfusion, Pfadplanung, maschinelles Lernen für autonome Fahrzeuge.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. SAE International:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Link:</strong> <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;source=gmail&amp;q=https://www.sae.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.sae.org/</a></li>



<li><strong>Warum relevant:</strong> Die SAE International ist eine globale Gemeinschaft von Ingenieuren, die Standards für die Mobilitätsindustrie entwickelt. Sie bietet zahlreiche Ressourcen, darunter technische Papiere, Standards und Konferenzen, die sich speziell mit dem autonomen Fahren befassen.</li>



<li><strong>Beispielhafte Themen:</strong> SAE Level 5, Cybersecurity für autonome Fahrzeuge, Standards für die Entwicklung autonomer Systeme.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. SpringerLink:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Link:</strong> <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;source=gmail&amp;q=https://link.springer.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://link.springer.com/</a></li>



<li><strong>Warum relevant:</strong> SpringerLink ist eine umfangreiche wissenschaftliche Datenbank, die Zugriff auf zahlreiche Fachzeitschriften und Bücher bietet. Hier finden Ingenieure sowohl Grundlagenwissen als auch aktuelle Forschungsergebnisse zum autonomen Fahren.</li>



<li><strong>Beispielhafte Themen:</strong> Modellierung autonomer Systeme, Regelungstechnik für autonome Fahrzeuge, Mensch-Maschine-Schnittstellen im autonomen Fahren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zusätzliche Hinweise auf weiterführende Quellen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Google Scholar:</strong> Eine weitere hervorragende Quelle, um wissenschaftliche Artikel zu finden.</li>



<li><strong>ResearchGate:</strong> Hier können Sie sich mit anderen Forschern vernetzen und auf deren Publikationen zugreifen.</li>



<li><strong>arXiv:</strong> Eine Plattform für Preprints, auf der oft die neuesten Forschungsergebnisse zu finden sind.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wiederbelebung-des-autonomen-fahrens-aktuelle-entwicklungen-und-strategien-in-deutschland/">Digitalisierung im Auto: Wiederbelebung für das autonome Fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kann Arbeiten mit KI wirklich einfach sein?</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kann-arbeiten-mit-ki-wirklich-einfach-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo W. Doege]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 10:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infditra.mw2.imc-hosting.de/?p=2478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der digitalen Assistentin und Kognitiven KI EMMA aus Deutschland automatisieren Unternehmen und Behörden immer wiederkehrende Prozesse und wirken dem Fachkräftemangel entgegen. Was beschreibt EMMA: Sie arbeitet wie eine „digitale Assistenz“, mit der sich jegliche Arten von Bildschirm-/Arbeitsplatz-Prozessen automatisieren lassen, die man einer anderen Person erklären kann. EMMA ist eine kognitive künstliche Intelligenz, d.h. eine Software, die kognitive Fähigkeiten besitzt (wahrnehmen, sehen, lesen, verstehen, entscheiden, handeln), die genau das ausführt, was Sie ihr beigebracht haben. EMMA aus dem Grund genau in der Form zum Einsatz gebracht werden, wie es Unternehmen am zielgerichtetsten umsetzen möchten. Was zeichnet EMMA aus: Was kann<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kann-arbeiten-mit-ki-wirklich-einfach-sein/">Kann Arbeiten mit KI wirklich einfach sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit der digitalen Assistentin und Kognitiven KI EMMA aus Deutschland automatisieren Unternehmen und Behörden immer wiederkehrende Prozesse und wirken dem Fachkräftemangel entgegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was beschreibt EMMA:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie arbeitet wie eine „digitale Assistenz“, mit der sich jegliche Arten von Bildschirm-/Arbeitsplatz-Prozessen automatisieren lassen, die man einer anderen Person erklären kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EMMA ist eine kognitive künstliche Intelligenz, d.h. eine Software, die kognitive Fähigkeiten besitzt (wahrnehmen, sehen, lesen, verstehen, entscheiden, handeln), die genau das ausführt, was Sie ihr beigebracht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EMMA aus dem Grund genau in der Form zum Einsatz gebracht werden, wie es Unternehmen am zielgerichtetsten umsetzen möchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="945" height="526" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image.png" alt="" class="wp-image-2479" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image.png 945w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-300x167.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-768x427.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-135x75.png 135w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-480x267.png 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:945px) 100vw, 945px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was zeichnet EMMA aus:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einsatzspektrum</strong>: Sehr breites Anwendungsspektrum, da alles, was auf einem Bildschirm abgebildet ist, von EMMA bedient werden kann (EMMA braucht keine Schnittstellen).</li>



<li><strong>Geschwindigkeit</strong>: EMMA ist einfach aufgesetzt und man kann mit ihr schnell Prozesse automatisieren (Faktor 10 mal schneller im Vergleich zu RPA (Robotic Process Automation) -Lösungen)</li>



<li><strong>Stabilität</strong>: Mit EMMA automatisierte Prozesse laufen stabil (Robustheit; keine XPath-Abhängigkeit)</li>



<li><strong>Entlastung</strong>: Für die Automatisierung mit EMMA sind keine IT-/Programmier-Kenntnisse notwendig, somit kann grundsätzlich jede Person Prozesse automatisieren.</li>



<li><strong>Datenschutz</strong>: EMMA arbeitet zu 100% in Ihrem Netzwerk (&#8222;on-prem&#8220;) und ist als deutsche Lösung revisionssicher und audit-compliant</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kann die Kognitive KI EMMA, nachdem man es ihr beigebracht hat:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp; Rechnungen, Angebote, Berichte und andere Dokumente erstellen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Buchhaltungsaufgaben übernehmen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Konten öffnen und schließen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Den Vertrieb über den Aufbau von Netzwerken in sozialen Medien unterstützen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sich um Krankmeldungen und Urlaubstage der Mitarbeiter kümmern<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jede Sprache lesen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;24 Stunden / 7 Tage pro Woche fehlerfreier als wir Menschen arbeiten<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Maus und Tastatur wie ein Mensch bedienen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Entscheidungen für Folgeschritte basierend auf erlerntem treffen<strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein reales Einsatz-Beispiel aus der Praxis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prozess Rechnungserstellung bei kleinem EVU (Energieversorgungsunternehmen)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bisheriger Manueller Aufwand (Zeit): 350 Rechnungen/ Monat * 5 min * 12 Monate = 21.000 min&nbsp; = 350 h / Jahr 30 €/h * 350 h = 10.500 € / Jahr</strong></li>



<li><strong>Zeitaufwand der Automatisierung : 8 h (einmalig)</strong></li>



<li><strong>D.h. es wurden durch 8 Stunden Zeiteinsatz 350 Stunden Zeit eingespart!</strong></li>



<li>EMMA braucht pro Rechnung nur 3 min, d.h. 220 Stunden/Jahr</li>



<li>EMMA hat pro Jahr 365 * 24 = 8760 Stunden Zeit zur Verfügung</li>



<li>Auslastung von EMMA für diesen Prozess: 220 h /8760 h = 2,5 %</li>



<li>D.h. schon bei einer Auslastung von nur 2,5% hat EMMA hier bereits 10.500 € eingespart. Da die Lizenzkosten weniger als 10.500 € betragen ist die Investition bereits nach einem Jahr amortisiert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine renommierte Unternehmens- und Steuerberatung hat in einer unabhängigen Studie die Vorteile der deutschen EMMA KI gegenüber Lösungen aus USA erarbeitet. Details sind auf Anforderung erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EMMA KI ist die <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=digitaleantwort&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7161744349955899392">digitale Antwort</a> auf die unternehmerischen Herausforderungen der heutigen Zeit. Sie dient den Menschen – nicht umgekehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">>> <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/aX_Flyer_EMMA_KKI_zum_Versenden_per_Email-1.pdf">Produktflyer EMMA</a></p>
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		<title>Fallbeispiel zum einfachen Einsatz von NFC in ECO-freundlichen Visitenkarten</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/fallbeispiel-zum-einfachen-einsatz-von-nfc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NFC Technologie NFC (Near Field Communication) ist eine Technologie zur kontaktlosen Datenübertragung zwischen Geräten. Sie ermöglicht die Übertragung von Daten, indem die Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander gehalten werden, normalerweise weniger als 4 cm voneinander entfernt. NFC funktioniert über magnetische Induktion und nutzt dazu elektromagnetische Felder, um Daten zwischen Geräten auszutauschen. Ein Gerät sendet dabei ein elektromagnetisches Signal aus, das von einem anderen Gerät empfangen wird, welches dann auf seiner Daten sendet. Dieser Prozess wiederholt sich, bis die gesamte Datenübertragung abgeschlossen ist. Verbreitete Anwendungsbeispiele von NFC sind Anwendungsbeispiel unseres Mitgliedunternehmens arfidex® GmbH Das berührungslose schnelle Bezahlen mittels NFC Plastikkarten gehört<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>NFC Technologie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">NFC (Near Field Communication) ist eine Technologie zur kontaktlosen Datenübertragung zwischen Geräten. Sie ermöglicht die Übertragung von Daten, indem die Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander gehalten werden, normalerweise weniger als 4 cm voneinander entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NFC funktioniert über magnetische Induktion und nutzt dazu elektromagnetische Felder, um Daten zwischen Geräten auszutauschen. Ein Gerät sendet dabei ein elektromagnetisches Signal aus, das von einem anderen Gerät empfangen wird, welches dann auf seiner Daten sendet. Dieser Prozess wiederholt sich, bis die gesamte Datenübertragung abgeschlossen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbreitete Anwendungsbeispiele von NFC sind</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bezahlsysteme, wie z.B. Google Wallet oder Apple Pay, bei denen Kunden ihr Smartphone oder ihre Kreditkarte an ein Terminal halten, um eine Zahlung abzuschließen.</li>



<li>Datenaustausch zwischen Smartphones, wie z.B. das Übertragen von Kontakten, Bildern oder Musik.</li>



<li>Verbindung von Geräten, wie z.B. dem Anschluss von Bluetooth-Kopfhörern oder Lautsprechern an das Smartphone.</li>



<li>Zugangskontrolle, wie z.B. das Entsperren von Türen oder das Öffnen von Fahrzeugen mithilfe von NFC-Tags.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anwendungsbeispiel unseres Mitgliedunternehmens arfidex® GmbH</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das berührungslose schnelle Bezahlen mittels NFC Plastikkarten gehört mittlerweile zum Alltag. Nun ermöglichen die neuen ECO-freundlichen NFC Visitenkarten der arfidex® GmbH Kunden den schnellen Zugriff auf Ihre Kontaktdaten, den Besuch Ihres Internetauftritts und somit auf Ihr vielfältiges Produkt- und Leistungs-Angebot durch einfaches Auslesen des in der ECO freundlichen digitalen Papier Visitenkarte integrierten NFC Chips mit dem NFC-fähigen Smartphone.<br>Den Inhalt, der digitalen NFC-Visitenkarte bestimmt der Herausgeber bei der Bestellung oder dieser kann nachträglich mittels NFC App programmiert werden. Die digitalen ECO freundlichen Visitenkarten eignen sich hervorragend als Werbemittel der neuesten Generation. Der Aufdruck von kryptisch aussehenden 2-dimensionalen QR-Codes ist durch die NFC Funktion hinfällig. Die ECO freundlichen NFC Papier Visitenkarten im ISO-Scheckkartenformat werden aus elegantem Premium Offset Papier in Deutschland gefertigt und fühlen sich schmeichelnd an. Die Visitenkarten sind mit hochqualitativem Vierfarbdruck gemäß Kundenvorgabe lieferbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="754" height="1024" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-754x1024.png" alt="" class="wp-image-2177" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-754x1024.png 754w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-221x300.png 221w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-768x1044.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-1130x1536.png 1130w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-1507x2048.png 1507w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-107x146.png 107w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-37x50.png 37w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-55x75.png 55w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image.png 1906w" sizes="(max-width:767px) 480px, 754px" /><figcaption class="wp-element-caption">Visitenkarte mit NFC-Tag</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über arfidex® GmbH</strong><br>arfidex® GmbH ist das professionelle Expertenunternehmen für qualitativ hochwertige RFID (Radiofrequenz Identifikations-) Systemkomponenten und Softwarelösungen. arfidex® GmbH bietet Industriekunden und Systemintegratoren langjährige Kompetenz und ein HighTech RFID und NFC Produktportfolio an, das Standard- und kundenspezifische RFID TAGs, RFID Lesegeräte/Reader sowie innovative Kombi- Sensor-RFID-TAGs beinhaltet.</p>
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		<title>Ein Coach für jeden Mitarbeitenden &#8211; Lässt KI diese Utopie Wirklichkeit werden?</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ein-coach-fuer-jeden-mitarbeitenden-laesst-ki-diese-utopie-wirklichkeit-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 17:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Führung werden immer höhere Anforderungen gestellt. Mitarbeitende erwarten sinnerfüllende Aufgaben, eigenständiges Arbeiten und sehen die Rolle der Führungskraft als Coach. Damit einher gehen radikal sich ändernde Aufgabenfelder und Rollen.&#160; Umschulung wird eine drängende Herausforderung, wobei Spezialwissen an Bedeutung verlieren wird. Kompetenzen wie zum Beispiel interpersonelle Fähigkeiten hingegen werden an Bedeutung gewinnen. Dies erfordert das Erlernen von Meta- und Sozialkompetenzen in einer skalierbaren, maßgeschneiderten und kosteneffizienten Art und Weise, und das aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Organisationsformen für Führungskräfte als auch für die Mitarbeitenden. Aber wie sieht die Realität aus? Psychische Erkrankungen sind laut einer Untersuchung der AOK in den<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">An Führung werden immer höhere Anforderungen gestellt. Mitarbeitende erwarten sinnerfüllende Aufgaben, eigenständiges Arbeiten und sehen die Rolle der Führungskraft als Coach. Damit einher gehen radikal sich ändernde Aufgabenfelder und Rollen.&nbsp; Umschulung wird eine drängende Herausforderung, wobei Spezialwissen an Bedeutung verlieren wird. Kompetenzen wie zum Beispiel interpersonelle Fähigkeiten hingegen werden an Bedeutung gewinnen. Dies erfordert das Erlernen von Meta- und Sozialkompetenzen in einer skalierbaren, maßgeschneiderten und kosteneffizienten Art und Weise, und das aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Organisationsformen für Führungskräfte als auch für die Mitarbeitenden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-1024x574.png" alt="" class="wp-image-2002" width="768" height="431" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-1024x574.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-300x168.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-768x430.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-260x146.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-50x28.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-134x75.png 134w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide.png 1356w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:768px) 100vw, 768px" /><figcaption><em><strong>Bild: Coachingpyramide</strong></em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wie sieht die Realität aus? Psychische Erkrankungen sind laut einer Untersuchung der AOK in den letzten 10 Jahren um 67% gestiegen und psychisch bedingte Fehlzeiten dauern doppelt so lange wie der Durchschnitt der Fehlzeiten. Untersuchungen wie zum Beispiel von <a href="https://www.psyatwork.com/contact?lang=de">Psy@Work</a> zeigen, dass circa 25% der Belegschaft an Burnout, Depression, Angstzuständen oder einer Kombination davon leiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Analyse der tieferen Ursachen geht es um den Verlust des Zwecks, Wahrnehmung von Arbeitsplatzunsicherheit, höherer Arbeitsaufwand, zunehmender Wettbewerb und den technologischen Wandel, welcher regelmäßig Schockwellen durch Organisationen sendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren wird gefordert, die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen. Heute ist es keine Utopie, jedem Mitarbeitendem ein individualisiertes, Algorithmen-gesteuertes Coaching über den Computer oder Mobile Device (E-Coaching) kostengünstig anzubieten oder eine Kombination aus virtuellem und Face-to-Face Coaching (Hybrid-Coaching). Eine anfängliche Online-Befragung schließt sogar das Wohlbefinden mit ein. Als Mitarbeitende/r kann ich in einem geschützten Raum achtsam zu mir selbst sein, indem ich mich auf mich selbst konzentriere. Der Algorithmus ist mein Assistent. Wie beim Springreiten durchquere ich verschiedene Schwierigkeitsgrade in einer optimalen Selbstauseinandersetzung. Die Selbstreflexion führt zur Kompetenz-erweiterung und einer höheren Achtsamkeit mit mir selbst. Selbstwirksamkeit ist der Gewinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unternehmensführung hat erstmalig die Möglichkeit, durch Vorgabe bestimmter zusätzlicher Module direkt Einfluss auf die Kompetenzstärkung <strong>aller Mitarbeitenden</strong> zu nehmen. Während bei Top-down Interventionen die Erfolgsquote bei enttäuschenden 10% liegt, ermöglicht die Bottom-up Intervention Erfolgsquoten von bis zu 70%. Mit dem E-Coaching hat das Unternehmen die Chance, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden in einem dynamischen Umfeld aufrecht zu erhalten und mit Unternehmenskultur zu untermauern, die auf Selbstverantwortung setzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während ‚energiegeladene‘ Mitarbeitende das E-Coaching zur Förderung ihrer Meta- und Sozialkompetenzen nutzen, befassen sich Mitarbeitende, die z.B. unter Erschöpfung oder Stress leiden mit den zugrunde liegenden Ursachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wirksamkeit zeigt die folgende Vorher- (links) / Nachher- (rechts) Betrachtung beispielhaft für eine Gruppe von Mitarbeitern nach 6 Monaten E-Coaching. Das Engagement erhöht sich signifikant und die Produktivität kann bis zu 20% steigen, wenn E-Coaching mit weiteren unterstützenden Aktivitäten verbunden wird. Stressbezogene Krankheitstage reduzieren sich bis zu 50%. Auch gehen die Eigenkündigungen zurück, da ein individualisiertes Personalentwicklungsangebot Mitarbeitende bindet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="373" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1024x373.jpg" alt="" class="wp-image-2017" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1024x373.jpg 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-300x109.jpg 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-768x280.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1536x560.jpg 1536w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-260x95.jpg 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-50x18.jpg 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-150x55.jpg 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings.jpg 1769w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><strong><em>Bild: Bewertung eines Coachings</em></strong></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Umfangreiche Daten und Regeln sowie Pre- und Post-Tests garantieren eine hohe Validität. Durch einen kontinuierlichen Prozess verbessert sich zudem der Algorithmus ständig. Unternehmen erhalten unter Berücksichtigung des Datenschutzes komprimierte Daten, damit gezielt und effizient unterstützende Maßnahmen einleiten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines muss allerdings auch gesagt werden: die Einbindung von E-Coaching oder Hybrid-Coaching als Fundament für Veränderung bzw. zur Erhöhung des Reifegrades einer Organisation sollte jedoch nur in Betracht gezogen werden, wenn das Management bereit ist, sich auf Veränderung einzulassen, beginnend beim Top Management.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="wp-block-paragraph"><br><br><em>Dieser Beitrag wurde verfasst von unserem Mitglied Karl-Heinz Sternberg.</em><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">>> <a href="https://www.psyatwork.com/contact?lang=de">Psy@Work</a><br>>> <a href="https://de.linkedin.com/in/karlheinzsternberg1638171">Zum Profil unter LinkedIn</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-769x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2001" width="180" height="240" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-769x1024.jpg 769w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-225x300.jpg 225w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-768x1023.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-1153x1536.jpg 1153w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-1538x2048.jpg 1538w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-110x146.jpg 110w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-38x50.jpg 38w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-56x75.jpg 56w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-scaled.jpg 1922w" sizes="auto, (max-width:767px) 180px, 180px" /></figure>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ein-coach-fuer-jeden-mitarbeitenden-laesst-ki-diese-utopie-wirklichkeit-werden/">Ein Coach für jeden Mitarbeitenden &#8211; Lässt KI diese Utopie Wirklichkeit werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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		<title>Digitalisierung in Büro: Drei Viertel haben eine Strategie</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitalisierung-in-unternehmen-drei-viertel-haben-eine-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 13:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Reife]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infditra.mw2.imc-hosting.de/?p=1755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Digital Office Index wird seit 2016 alle zwei Jahre erhoben und publiziert die Ergebnisse repräsentativer Umfragen des Branchenverbandes Bitkom zur Digitalisierung im Büro. Für die Erhebung wurden in der erste Jahreshälfte 2020 Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und IT-Leiter von 1.104 Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten in Deutschland sowie die Leiter von 51 Organisationen der Öffentlichen Verwaltung im Mai und Juni 2020 telefonisch befragt. Die Umfrage ist laut Bitkom damit repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. Informationen zu digitalen Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen sucht man hier vergeblich, der Fokus gilt administrativen Prozessen im Büroalltag, die für viele Unternehmen jedoch der Einstieg in die<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitalisierung-in-unternehmen-drei-viertel-haben-eine-strategie/">Digitalisierung in Büro: Drei Viertel haben eine Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Digital Office Index wird seit 2016 alle zwei Jahre erhoben und publiziert die Ergebnisse  repräsentativer Umfragen des Branchenverbandes Bitkom zur Digitalisierung im Büro. Für die Erhebung wurden in der erste Jahreshälfte 2020 Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und IT-Leiter von 1.104 Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten in Deutschland sowie die Leiter von 51 Organisationen der Öffentlichen Verwaltung im Mai und Juni 2020 telefonisch befragt. Die Umfrage ist laut Bitkom damit repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zu digitalen Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen sucht man hier vergeblich, der Fokus gilt administrativen Prozessen im Büroalltag, die für viele Unternehmen jedoch der Einstieg in die Digitalisierung sind.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-1024x407.png" alt="" class="wp-image-1759" width="651" height="258" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-1024x407.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-300x119.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-768x306.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-260x103.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-50x20.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2-150x60.png 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-2.png 1184w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 651px" /><figcaption> Bild: Berechnung anhand von 58 ausgewählten Indikatoren aus drei Bereichen</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Bitkom-Digital-Office-Index-2020">Hier geht es direkt zur Studie, die als PDF kostenlos heruntergeladen werden kann.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Feststellungen lassen sich aus den Ergebnissen der Befragung ableiten</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Im Coronajahr wurde <strong>mehr Hard- und Software</strong> angeschafft. Die Digitalisierung schreite fort, aber nicht gleichmäßig.</li><li>Die Digitalisierung von Unternehmen wurde <strong>durch die Coronavirus-Pandemie in einigen Bereichen beschleunigt</strong>. Die öffentlichen Verwaltungen konnten allerdings nur wenig mobil arbeiten und zeigten nur dort deutliche Digitalisierungsschübe, wo Fristen sie dazu trieben.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-1024x391.png" alt="" class="wp-image-1758" width="580" height="221" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-1024x391.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-300x115.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-768x293.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-260x99.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-50x19.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1-150x57.png 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-1.png 1162w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 580px" /><figcaption>Bild: Digitalisierungsperspektive</figcaption></figure></div>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kleine Unternehmen hinken bei ihren Digitalisierungsvorhaben größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ebenfalls hinterher</strong>. Laut der Erhebung des Bitkom könnten hierfür unter anderem die Digitalisierungsstrategien der Unternehmen verantwortlich sein, die besonders bei großen Unternehmen vorhanden sind. Dort verfolgen 96 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern eine Strategie, bei Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden könnten nur 71 Prozent eine vorweisen.</li><li>Gegenüber dem Vorjahr investierte im Jahr 2020 jedes dritte Unternehmen mehr in die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen. Genauer zum <strong>Einfluss der Coronavirus-Pandemie</strong> im Investitionsbereich gefragt, erklärten mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Unternehmen, dass mehr Hardware angeschafft wurde, 39 Prozent, dass mehr Geld in die Softwarebeschaffung wie etwa Lizenzen floss.</li><li>Dass Mitarbeitern für <strong>dezentrales Arbeiten</strong> – wie beispielsweise auch für das Arbeiten im Homeoffice aufgrund von Coronavirus-Einschränkungen – überhaupt Hardware zur Verfügung steht, ist je nach Unternehmen sehr unterschiedlich. Banken- und Finanzdienstleister gaben an, dass 93 Prozent der festangestellten Mitarbeitenden mobile Endgeräte mit Internetzugang zur Verfügung stehen. In den öffentlichen Verwaltungen lag der Wert bei nur 40 Prozent. Im Land Berlin lag der Wert, so der Leiter der Studie, sogar nur bei 15 Prozent.</li><li>In Sachen interne und externe Kommunikation setzt die Hälfte der deutschen Unternehmen weiterhin auf <strong>Fax-Geräte</strong>. Der Wert sei zwar auch hier von 62 Prozent im Jahr 2018 auf 49 Prozent in 2020 gesunken. In der Mottenkiste liegt das Fax-Gerät damit aber noch lange nicht. E-Mail und Festnetz sind indessen mittlerweile Standard für alle. Sie werden von allen befragten Unternehmen &#8222;häufig&#8220; oder &#8222;sehr häufig&#8220; benutzt.</li><li>Deutlich zugelegt hat die Nutzung von <strong>Smartphones im Unternehmensbereich</strong> – von 51 Prozent auf 81 Prozent – und auch die Nutzung von Videokonferenzen hat gegenüber 2018, mit 48 Prozent, auf 61 Prozent in 2020 zugenommen. Die Nutzung von Messengerdiensten hat ebenfalls einen Sprung gemacht (von 37 auf 50 Prozent) und Kollaborationstools wie Slack oder Microsoft Teams wurden zumindest in diesem Jahr von 36 Prozent der Unternehmen genutzt.</li><li>86 Prozent der Unternehmen stimmten der Aussage zu &#8222;Unser Unternehmen hat das Ziel, <strong>Briefpost durch digitale Kommunikation zu ersetzen</strong>&#8222;. Zu 63 Prozent gelinge dies auch. 49 Prozent der Befragten bejahten, dass ihr Unternehmen weniger Dokumente ausdruckt als noch vor einem Jahr. Linda Oldenburg, Vorsitzende des Arbeitskreises Digitale Geschäftsprozesse, wies darauf hin, dass die öffentliche Verwaltung durch den Einsatz von E-Rechnungen dazu beitragen kann, Papierberge in den Büros zu minimieren. Sie nutzt schon zu 82 Prozent E-Rechnungen. Dies liege aber auch daran, dass es hier klare Vorgaben und Fristen gäbe, so Oldenburg. Insgesamt nutzen nur 30 Prozent aller Unternehmen bisher E-Rechnungen.</li><li>Der Bitkom bewertet in seinem Digital Office Index 2020 auch die <strong>Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen</strong> in deutschen Unternehmen auf einer Skala von 0 (überhaupt nicht digitalisiert) bis 100 (vollständig digitalisiert). Im Durchschnitt läge dieser nun bei 55 Punkten. Der Wert für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern liegt schon bei 67 Punkten, für Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden bei 53 Punkten – hier zeige sich eine deutliche Schere.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3.png" alt="" class="wp-image-1763" width="606" height="310" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3.png 993w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3-300x153.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3-768x392.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3-260x133.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3-50x26.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-3-147x75.png 147w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 606px" /><figcaption>Bild: Digital Office Index und Subindizes nach Unternehmensgrößenklassen</figcaption></figure></div>



<ul class="wp-block-list"><li>Laut Bitkom lassen sich auch verschiedene Digitalisierungstypen unter den Unternehmen erkennen. So seien <strong>19 Prozent der Unternehmen Vorreiter</strong>, 44 Prozent verbuchen einen überdurchschnittlichen Digitalisierungsfortschritt, 26 Prozent einen unterdurchschnittlichen und elf Prozent gelten als Nachzügler.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-1024x438.png" alt="" class="wp-image-1764" width="619" height="265" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-1024x438.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-300x128.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-768x328.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-260x111.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-50x21.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4-150x64.png 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/10/image-4.png 1200w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 619px" /><figcaption>Bild: Drei Viertel der Unternehmen haben eine Digitalisierungsstrategie </figcaption></figure></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitalisierung-in-unternehmen-drei-viertel-haben-eine-strategie/">Digitalisierung in Büro: Drei Viertel haben eine Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/erfolgreiche-digitalisierung-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt. Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab: Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand. Mittelständische Unternehmen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand.</li><li>Mittelständische Unternehmen müssen mehr wagen: Zwar genießt deutsche Qualität einen guten Ruf, doch diese zu produzieren, erfordert langwierige Prozesse. Die digitale Transformation müsse aber dynamischer sein, mit experimentellen Ideen früher an den Markt gehen und näher am Kunden arbeiten. Deshalb, so resümiert die Studie, fällt es Mittelständlern zuweilen einfacher, digitale Projekte umzusetzen, denn hier herrschen oft kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, Kundennähe und eine größere Fehlertoleranz.</li><li>Die Kundennähe ist ein entscheidender Vorteil für den Mittelstand: Denn hier wurde zuerst nach Problemen im Bestandsgeschäft gesucht und dafür Lösungen entwickelt. Bei Großunternehmen dagegen werden oft zuerst ganze Abteilungen neu gegründet, neues Personal eingestellt, und dann erst überlegt, welche Herausforderungen man lösen möchte. Die Herausforderung des Mittelstands, solche Investitionen gar nicht leisten zu können, führt im Umkehrschluss zu schnellen, unkomplizierten Lösungen nah am Kunden.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie ist&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hiig.de/publication/digitale-innovation-im-mittelstand-fallbeispiele-erfolgreicher-digitalisierungsprojekte/" target="_blank">frei einsehbar</a>, sie wir ergänzt durch fünf Fallbeispiele, die auch in kurzen Videos dargestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fallbeispiel 1:</strong> <strong>Eine App für die Müllentsorgung</strong><br>Das Unternehmen: EMZ Hanauer produziert Sensoren und Bauteile für Haushaltsgeräte und beschäftigt etwa 1.000 Mitarbeiter. Ein Bereich beschäftigt sich auch mit der städtischen Müllentsorgung und dem Zugang zu Müllcontainern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Digitalisierungsprojekt: Bisher hatten Kunden von EMZ mittels elektronischer Schlüssel Zugriff auf Müllcontainer. Das hat das Unternehmen durch eine App ersetzt. Auch die Rechnung erhalten die Kunden jetzt digital.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung: EMZ setzte bei der Umsetzung auf ein heterogenes Team im Unternehmen. Sie arbeiteten nah mit den Kunden zusammen und investierten erst nach positivem Feedback eine größere Summe in Prototypen. Wo das Team auf eigene Grenzen stieß, holte man sich die Expertise von außen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile: Für die Kunden bedeutet die Reduzierung der Hardware vor allem ein Kostenvorteil. Sie profitieren aber zudem auch von zusätzlichen Funktionen der Technik: So können sie bei Problemen am Müllcontainer &#8211; etwa bei Verschmutzung oder Vandalismus &#8211; ein Bild über die App an die Entsorger schicken. Auch die Entsorgungsunternehmen können mithilfe der App ihre Routen besser planen, da sie damit wissen, wie voll die Container bereits sind.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Intelligente Müllentsorgung per Smartphone-App | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/0p5Z7emb8GQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Intelligente Müllentsorgung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fallbeispiel 2: Videobrille für bessere Kundenkommunikation</strong><br>Das Unternehmen: Die Beumer Group ist spezialisiert auf Intralogistiksysteme wie Gepäckabfertigungen und beschäftigt ca. 4.200 Mitarbeiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Digitalisierungsprojekt: Um den Kundendienst zu verbessern, entwickelte Beumer eine Videobrille, mit der die Kunden mit visueller Unterstützung den Kundendienst kontaktieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung: Bei der Umsetzung setzte Beumer auf ein Start-up. Wichtig war es für das Unternehmen auch, die eigenen Mitarbeiter so früh wie möglich mit an Bord zu holen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile: Probleme einer Anlage lassen sich über Telefon nur schwer beschreiben. Mithilfe der Videobrille kann der Kundendienst das Problem begreifen, ohne vor Ort zu sein. Zudem können dem Kunden in der Videobrille Anweisungen eingespielt werden, damt er selbstständig das Problem lösen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeitsmarktstudie zeigt, dass durch den technischen Fortschritt in der IT genauso wie im Finanz- und kaufmännischen Bereich neue Profile entstehen oder bestehende Spezialisierungen stärker nachgefragt werden.<br></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Smart Glasses für besseren Kundenservice | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VZYXI70ku8M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Smart Glasses im Kundenservice</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fallbeispiel 3: Cloud-Plattform schafft neue Anwendungsfelder</strong><br>Das Unternehmen: Die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH beschäftigt über 1.900 Mitarbeiter und ist Lifecycle-Partner in der Wellpappenindustrie. Ihr Produkt- und Leistunsspektrum ist sehr groß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Digitalisierungsprojekt: Das Unternehmen entwickelte eine eigene Cloud-Plattform, um bei den Anlagen ihrer Kunden schneller auf Wartungs- und Störungsfälle aufmerksam werden. Die Daten der Anlagen werden dabei auf der Industrial-Industry-of-Things-Plattform (IIoT) gespeichert und ausgewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung: BHS hat zur Umsetzung ein eigenes Corporate Start-up im Unternehmen gegründet. Der neue Bereich hatte die Freiheit, sich nur mit der IIoT-Plattform zu beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile: Mit der Plattform erfährt das Unternehmen wesentlich früher, wenn Probleme an einer Maschine vorliegen. Aber das Projekt ging weit darüber hinaus: Mit den analysierten Daten auf der Cloud-Plattform konnten die Kunden eigene Engpässe in der Produktion erkennen und neue Potentiale nutzen. Das führte zu einem enorm positiven Kundenfeedback und schließlich zu neuen Geschäftsfeldern bei BHS.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Industrial Internet of Things | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/ATf1dbranFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Cloud Plattform</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fallbeispiel 4: Internes Wiki sorgt für bessere Projektabläufe</strong><br>Das Unternehmen: Die Stoll Gruppe bietet Projektlösungen in Bereichen der Gebäudetechnik, dem Schaltanlagenbau, der Automation und mehr. Etwa 180 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Digitalisierungsprojekt: In den zahlreichen Kundenprojekten wollte das Unternehmen eine bessere Prozessstabilität und -dynamik einbringen. Dazu setzte das Unternehmen ein internes Nachschlagewerk in Form eines Wikis um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung: Die Ausführung des Wikis dauerte länger als geplant. Auch war es nicht einfach, alle Mitarbeiter intern zu überzeugen, das neue Nachschlagewerk zu nutzen. Doch einige Schlüsselpersonen im Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangingen, unterstützten das Projekt. Wichtig für Stoll war es, nicht auf kurzfristige Erfolge zu setzen, sondern das Projekt langfristig zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile: Der Projektablauf ist mithilfe des Wikis enorm verbessert worden, da nun alle Mitarbeiter Zugriff auf dieselben Informationen haben. Dadurch kann sich jeder jederzeit alles besorgen, was er für sein Projekt braucht. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Qualität der Projekte ist damit enorm gestiegen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Digitale Arbeitsplattform für bessere Zusammenarbeit | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VzzBkdq-Bpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Unternehmens-WIKI</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fallbeispiel 5: Familienanzeigen online einbinden</strong><br>Das Unternehmen: Die NWZ Mediengruppe ist ein großes Medienunternehmen in Nordwest-Niedersachsen, NWZ Digital ist die Beteiligungsholding der Mediengruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Digitalisierungsprojekt: Familienanzeigen, etwa zur Hochzeit oder bei Trauerfällen, sind ein wichtiger Zweig bei Tageszeitungen. NWZ Digital wollte die Anzeigen auch online verfügbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung: Zur Umsetzung arbeitete das Unternehmen mit einem Start-up zusammen. Das hat ein Anzeigenportal entworfen, mit dem die Familienanzeigen auch online erscheinen konnten. Die interne Einbindung in der NWZ Mediengruppe war vor allem im Vertrieb nicht einfach &#8211; die Mitarbeiter mussten zunächst sensibilisiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorteile: Das Anzeigenportal des Start-ups funktioniert so gut, dass eine White-Label-Lösung daraus entstand, die das Medienunternehmen weiterverkaufen kann. Inzwischen ist die Lösung in zahlreichen deutschen Medienhäusern und einigen europäischen vertreten.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Integration einer Online-Anzeigenplattform | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/p50Wm1wjSQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Online Plattform</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>CRM im Mittelstand</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/crm-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 21:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Services]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Customer Relationship Management  klingt nicht gerade nach einer im Mittelstand geläufigen Methode. Doch geht man der Angelegenheit auf den Grund, hat der Mittelstand bei dem Aufbau einer intensiven und nachhaltigen Beziehung zu seinen Kunden meist deutlich die Nase vorn. Nur die Nutzung der digitalen Möglichkeiten ist oft schlecht entwickelt und bremst Entwicklungsmöglichkeiten bestehender Kunden sowie neuer Produkte und neuen Dienstleistungen. Unser beratendes Mitgliedsunternehmen bringt als besondere Kompetenz einen stringent digitalisierten Prozess der Messung der Kundenzufriedenheit und ein besonders flexibles und interaktives System für die Betreuung und dem Weiterentwickeln von Kontakten, Verkaufsprozessen und Bestandskunden mit. Der Prozess und die technische Unterstützung<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Customer Relationship Management</em>  klingt nicht gerade nach einer im Mittelstand geläufigen Methode. Doch geht man der Angelegenheit auf den Grund, hat der Mittelstand bei dem Aufbau einer intensiven und nachhaltigen Beziehung zu seinen Kunden meist deutlich die Nase vorn. Nur die Nutzung der digitalen Möglichkeiten ist oft schlecht entwickelt und bremst Entwicklungsmöglichkeiten bestehender Kunden sowie neuer Produkte und neuen Dienstleistungen.</p>
<p>Unser beratendes Mitgliedsunternehmen bringt als besondere Kompetenz einen stringent digitalisierten Prozess der Messung der Kundenzufriedenheit und ein besonders flexibles und interaktives System für die Betreuung und dem Weiterentwickeln von Kontakten, Verkaufsprozessen und Bestandskunden mit.</p>
<p>Der Prozess und die technische Unterstützung bietet zahlreiche Schnittstellen, ist aber auch als Stand-alone-System einsetzbar. Es ist schnell und flexibel anzupassen und weiterzuentwickeln und deutlich günstiger als Lizenzsoftware in der Cloud. Auf Wunsch macht unser Mitglied Ihnen nach einem kostenlosen Vorgespräch ein Festpreisangebot.</p>
<p><strong>Interesse?</strong> Kontaktieren Sie uns mit dem Hinweis auf „CRM im Mittelstand“ über das allgemeine Kontaktformular für Nicht-Mitglieder (Briefkastensymbol unten rechts) oder das Anfrageformular für Mitglieder.</p>
<p><div class="button_align align_right"><a class="button  button_left button_size_2" href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/anfrageformular"     style="background-color:#FF3333!important;color:#FFFFFF;"     title=""><span class="button_icon"><i class="icon-right-bold"  style="color:#FFFFFF!important;" aria-hidden="true"></i></span><span class="button_label">Anfrageformular für Mitglieder</span></a></div>
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Monate Digitalisierung</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/drei-monate-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 21:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Landkarte]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Reife]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infditra.mw2.imc-hosting.de/?p=1125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können Mittelständler mit der Digitalisierung Schritt halten ohne dabei unkalkulierbare Risiken einzugehen? Unser Mitglied ist Experte für Digitalisierung und stelle fest, dass annährend zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen sich nach aktuellen Studien bei ihrem digitalen Engagement deutlich zurück halten obwohl 86 Prozent den Nutzen der Digitalisierung längst erkannt haben. Viele Unternehmer scheuen schwer kalkulierbare Investitionen bei einem ungewissen Nutzen und bevorzugen eine Strategie des „Abwartens“. Digitale Vorreiter im Mittelstand machen vor, dass richtige Digitalisierung sich bezahlt macht. Dabei sind jedoch zu beachten: Die besonderen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Mittelstand Die begrenzten finanziellen Spielräume der Unternehmen Die Anforderungen an Datenschutz<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/drei-monate-digitalisierung/">Drei Monate Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Mittelständler mit der Digitalisierung Schritt halten ohne dabei unkalkulierbare Risiken einzugehen?</strong></p>
<p>Unser Mitglied ist Experte für Digitalisierung und stelle fest, dass annährend zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen sich nach aktuellen Studien bei ihrem digitalen Engagement deutlich zurück halten obwohl 86 Prozent den Nutzen der Digitalisierung längst erkannt haben. Viele Unternehmer scheuen schwer kalkulierbare Investitionen bei einem ungewissen Nutzen und bevorzugen eine Strategie des „Abwartens“.</p>
<p>Digitale Vorreiter im Mittelstand machen vor, dass richtige Digitalisierung sich bezahlt macht. Dabei sind jedoch zu beachten:</p>
<ul>
<li>Die besonderen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Mittelstand</li>
<li>Die begrenzten finanziellen Spielräume der Unternehmen</li>
<li>Die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit</li>
<li>Die Besonderheiten der Eigentümer und Führung von KMU</li>
<li>Der unbedingte Vorrang des Tagesgeschäfts</li>
</ul>
<p>Entscheidend für den Erfolg ist der Aufbau eines richtigen Zielbildes, das zum Unternehmen passt. Hierfür ist neben Erfahrung in digitalen Projekten auch die Kenntnis der mittelstandstypischen Belange sowie Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitarbeitern notwendig.</p>
<p><strong>Doch wer kann diese Aufgabe in einem mittelständischen Unternehmen übernehmen?</strong></p>
<p>Unternehmenseigene Mitarbeiter mit dieser Aufgabe zu betrauen setzt viel Know-how und Erfahrung voraus. Die technischen Spezialisten sind oft in kritischen Prozessen im Tagesgeschäft gebunden und mit den neuen Themen wenig vertraut.</p>
<p>Externe Spezialisten verkaufen ihre eigenen Lösungen für viel Geld ohne das Unternehmen genau zu kennen. Manche der Lösungen finden wenig Akzeptanz bei den Mitarbeitern, die für die Umsetzung in die Verantwortung genommen werden sollen. Und ehe ein Erfolg abzusehen ist sind die externen Mitarbeiter bereits wieder verschwunden.</p>
<p>Das Ziel sollte sein, eine erfahrene Person als Know-how-Träger und Vertrauensperson temporär im Unternehmen zu integrieren und Planung und Umsetzung behutsam mit den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung ausarbeiten zu lassen. Hierfür ist nicht nur Fachwissen für die Digitalisierung, sondern auch Methodenwissen bei der Planung und Einfühlsamkeit für Mitarbeiter und die Belange im Mittelstand notwendig.</p>
<p><strong>Die Lösung unseres Mitglieds ist einfach:</strong> Er kombiniert die Stärken der beiden Ansätze und kommt als hoch qualifizierter Expertefür die digitale Transformation über drei Monate in Ihr Unternehmen. Er erarbeitet mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Lösungen für heute und morgen und ermöglicht so einen maximalen Know-how-Transfer. Sie haben zu einem Festpreis auch Zugang zu unserem breiten Netzwerk mit Spezialwissen etwa für mobile Lösungen, Big oder Smart Data, zu Fragen der Sicherheit, des Innovationsmanagements, der Generierung von Apps oder digitalen und automatisierten Geschäftsprozessen und -modellen.</p>
<p>Das Ziel ist, bereits nach einer kurzen aber umfassenden Bestandsaufnahme zur digitalen Reife Projekte zur Verbesserung anzustoßen und mit Ihnen und den Verantwortlichen aus relevanten Teilbereichen einen Plan für die Schritte in die mittelfristige Digitalisierung anzustoßen.</p>
<p><strong>Ihre Vorteile durch diese Vorgehensweise</strong></p>
<ul>
<li>Sie bleiben zur jedem Zeitpunkt Herr des Prozesses und geben das Tempo vor, eine einseitige monatliche Vertragsauflösung ist – aus welchen Gründen auch immer – für Sie möglich</li>
<li>Sie nutzen unsere Erfahrung aus anderen Projekten bei ähnlichen Unternehmen und erhalten einen neutralen Blick von „außen“</li>
<li>Sie erhalten Zugriff auf unser Netzwerk mit Experten in Planung und Umsetzung</li>
<li>Es erfolgt eine schnelle Umsetzung erster „Leuchtturmprojekte“</li>
<li>Sie erhalten umfassende Informationen über Stärken und Potenziale Ihrer Organisation</li>
<li>Sie erhalten eine „digitale Landkarte“ für die mittel- und langfristige Umsetzung</li>
<li>Interne Stärken und externes Know-how werden nachhaltig zusammengeführt</li>
</ul>
<p><strong>Schritte zur digitalen Landkarte</strong></p>
<ul>
<li>Schritt 1: Vorstellung und klärendes Gespräch</li>
<li>Schritt 2: Entscheidung und Vertragsabschluss: Festlegung der Einsatzplanung</li>
<li>Schritt 3: Einsatz des Managers für Digitalisierung: Assessment, Workshops und Einzelgespräche</li>
<li>Schritt 4: Planung von Sofortmaßnahmen: Coaching und Projektmanagement, Workshops mit Themenverantwortlichen, Schulungen</li>
<li>Schritt 5: Umsetzung und Planung der Landkarte: Coaching und Projektmanagement, Workshops mit Themenverantwortlichen und Unternehmensleitung</li>
</ul>
<p>Optional: Zubuchen weiterer Fachexperten über uner Institut für digitale Transformation zur technischen Transformation, zum Innovations- oder Projektmanagement, Erarbeiten und Erproben neuer, digitaler Geschäftsmodelle</p>
<p><em>Transparenz und Offenheit gehören zu den Tugenden einer digitalen Kultur: Nach jedem Schritt finden Feedbackgespräche zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber statt. Auf Wunsch werden auch die Gesellschafter eingebunden und weitere Termine zur Information zusätzlicher Interessensgruppen vereinbart.</em></p>
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		<title>Website des »Vereins für digitale Transformation e.V.«</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/website-des-vereins-fuer-digitale-transformation-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 10:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infditra.mw2.imc-hosting.de/?p=1183</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur gute zwei Wochen nach der Vereinsgründung am 19. März haben wir die Website des »Vereins für digitale Transformation e.V.« unter http://vudt.de bzw. der langen URL http://verein-zur-unterstuetzung-der-digitalen-transformation.de/ live geschaltet. Die Website ist bewusst bescheiden und ohne technischen Schnickschnack gehalten. Die wesentlichen Prozesse zur Anmeldung und Mitglieds-Profilverwaltung sollen in Zukunft auf der Website des »Instituts für digitale Transformation« ermöglicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/website-des-vereins-fuer-digitale-transformation-e-v/">Website des »Vereins für digitale Transformation e.V.«</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur gute zwei Wochen nach der Vereinsgründung am 19. März haben wir die Website des »Vereins für digitale Transformation e.V.« unter <a href="http://vudt.de">http://vudt.de</a> bzw. der langen URL <a href="http://verein-zur-unterstuetzung-der-digitalen-transformation.de/">http://verein-zur-unterstuetzung-der-digitalen-transformation.de/</a> live geschaltet.</p>
<p>Die Website ist bewusst bescheiden und ohne technischen Schnickschnack gehalten. Die wesentlichen Prozesse zur Anmeldung und Mitglieds-Profilverwaltung sollen in Zukunft auf der Website des »Instituts für digitale Transformation« ermöglicht werden.</p>
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