IT-Integration

IT-Integration heißt vor allem, die Welten, in der die Informationstechnologie gestern, heute und morgen zuhause ist, miteinander zu verbinden. Nicht alle Altsysteme müssen auf neue Systeme migriert werden, nur weil sie nicht mehr zeitgemäß sind. Manchmal ist es ausreichend alte Systeme und mobile Cloud-Anwendungen miteinander kommunizieren zu lassen. Integral statt fragmentiert heißt die Devise, denn eines ist klar: Die physische und die digitale Welt verschmelzen immer weiter. So wird in der Produktion von digitalen Zwillingen gesprochen, die die komplette Produktion von A bis Z digital abbilden und zu jedem beliebigen Zeitpunkt Rückschlüsse auf Abweichungen und Fehlerursachen zulassen.

Das alles sind anspruchsvolle Anforderungen an die künftige IT-Architektur und oftmals sind auch Kenner überrascht, was heute mit Standardsoftware und einer modernen Middleware als universelle Schnittstelle möglich ist. Dafür wird viel Expertenwissen benötigt, denn erprobte und standardisierte Lösungen können sehr viel Geld sparen und einen hohen strategischen und wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen erzeugen.

Für die IT-Integration stellen wir vier Themen in den Vordergrund:

  • Eine zeitgemäße und flexible Architektur der Anwendungen
  • Die technische Vernetzung der Komponenten
  • Mobile Lösungen für die Nutzung auf mobilen Endgeräten und
  • Cloud Computing zur Einsparung von Kosten und der Gewährleistung einer hohen Verfügbarkeit der Daten.

Selbstverständlich müssen der Datenschutz und die Datensicherheit bei all diesen Überlegungen einbezogen werden. Lesen Sie hierzu auch unser Kapitel zu digitalen Sicherheit.

Für weitere Informationen nutzen Sie bitte unser Formular zur Lösungssuche (nur für eingeloggte Mitglieder) oder gehen Sie zum Log-in oder der Erstanmeldung im Verein.