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	<title>Digitale Lösung Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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	<description>Digitalisierung als Chance</description>
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	<title>Digitale Lösung Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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		<title>Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/erfolgreiche-digitalisierung-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt. Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab: Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand. Mittelständische Unternehmen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/erfolgreiche-digitalisierung-im-mittelstand/">Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt.</p>



<p>Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand.</li><li>Mittelständische Unternehmen müssen mehr wagen: Zwar genießt deutsche Qualität einen guten Ruf, doch diese zu produzieren, erfordert langwierige Prozesse. Die digitale Transformation müsse aber dynamischer sein, mit experimentellen Ideen früher an den Markt gehen und näher am Kunden arbeiten. Deshalb, so resümiert die Studie, fällt es Mittelständlern zuweilen einfacher, digitale Projekte umzusetzen, denn hier herrschen oft kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, Kundennähe und eine größere Fehlertoleranz.</li><li>Die Kundennähe ist ein entscheidender Vorteil für den Mittelstand: Denn hier wurde zuerst nach Problemen im Bestandsgeschäft gesucht und dafür Lösungen entwickelt. Bei Großunternehmen dagegen werden oft zuerst ganze Abteilungen neu gegründet, neues Personal eingestellt, und dann erst überlegt, welche Herausforderungen man lösen möchte. Die Herausforderung des Mittelstands, solche Investitionen gar nicht leisten zu können, führt im Umkehrschluss zu schnellen, unkomplizierten Lösungen nah am Kunden.</li></ol>



<p>Die Studie ist&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hiig.de/publication/digitale-innovation-im-mittelstand-fallbeispiele-erfolgreicher-digitalisierungsprojekte/" target="_blank">frei einsehbar</a>, sie wir ergänzt durch fünf Fallbeispiele, die auch in kurzen Videos dargestellt werden.</p>



<p><strong>Fallbeispiel 1:</strong> <strong>Eine App für die Müllentsorgung</strong><br>Das Unternehmen: EMZ Hanauer produziert Sensoren und Bauteile für Haushaltsgeräte und beschäftigt etwa 1.000 Mitarbeiter. Ein Bereich beschäftigt sich auch mit der städtischen Müllentsorgung und dem Zugang zu Müllcontainern.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Bisher hatten Kunden von EMZ mittels elektronischer Schlüssel Zugriff auf Müllcontainer. Das hat das Unternehmen durch eine App ersetzt. Auch die Rechnung erhalten die Kunden jetzt digital.</p>



<p>Die Umsetzung: EMZ setzte bei der Umsetzung auf ein heterogenes Team im Unternehmen. Sie arbeiteten nah mit den Kunden zusammen und investierten erst nach positivem Feedback eine größere Summe in Prototypen. Wo das Team auf eigene Grenzen stieß, holte man sich die Expertise von außen.</p>



<p>Die Vorteile: Für die Kunden bedeutet die Reduzierung der Hardware vor allem ein Kostenvorteil. Sie profitieren aber zudem auch von zusätzlichen Funktionen der Technik: So können sie bei Problemen am Müllcontainer &#8211; etwa bei Verschmutzung oder Vandalismus &#8211; ein Bild über die App an die Entsorger schicken. Auch die Entsorgungsunternehmen können mithilfe der App ihre Routen besser planen, da sie damit wissen, wie voll die Container bereits sind.</p>



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<iframe title="Intelligente Müllentsorgung per Smartphone-App | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/0p5Z7emb8GQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Intelligente Müllentsorgung</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 2: Videobrille für bessere Kundenkommunikation</strong><br>Das Unternehmen: Die Beumer Group ist spezialisiert auf Intralogistiksysteme wie Gepäckabfertigungen und beschäftigt ca. 4.200 Mitarbeiter.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Um den Kundendienst zu verbessern, entwickelte Beumer eine Videobrille, mit der die Kunden mit visueller Unterstützung den Kundendienst kontaktieren können.</p>



<p>Die Umsetzung: Bei der Umsetzung setzte Beumer auf ein Start-up. Wichtig war es für das Unternehmen auch, die eigenen Mitarbeiter so früh wie möglich mit an Bord zu holen.</p>



<p>Die Vorteile: Probleme einer Anlage lassen sich über Telefon nur schwer beschreiben. Mithilfe der Videobrille kann der Kundendienst das Problem begreifen, ohne vor Ort zu sein. Zudem können dem Kunden in der Videobrille Anweisungen eingespielt werden, damt er selbstständig das Problem lösen kann.</p>



<p>Die Arbeitsmarktstudie zeigt, dass durch den technischen Fortschritt in der IT genauso wie im Finanz- und kaufmännischen Bereich neue Profile entstehen oder bestehende Spezialisierungen stärker nachgefragt werden.<br></p>



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<iframe title="Smart Glasses für besseren Kundenservice | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VZYXI70ku8M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Smart Glasses im Kundenservice</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 3: Cloud-Plattform schafft neue Anwendungsfelder</strong><br>Das Unternehmen: Die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH beschäftigt über 1.900 Mitarbeiter und ist Lifecycle-Partner in der Wellpappenindustrie. Ihr Produkt- und Leistunsspektrum ist sehr groß.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Das Unternehmen entwickelte eine eigene Cloud-Plattform, um bei den Anlagen ihrer Kunden schneller auf Wartungs- und Störungsfälle aufmerksam werden. Die Daten der Anlagen werden dabei auf der Industrial-Industry-of-Things-Plattform (IIoT) gespeichert und ausgewertet.</p>



<p>Die Umsetzung: BHS hat zur Umsetzung ein eigenes Corporate Start-up im Unternehmen gegründet. Der neue Bereich hatte die Freiheit, sich nur mit der IIoT-Plattform zu beschäftigen.</p>



<p>Die Vorteile: Mit der Plattform erfährt das Unternehmen wesentlich früher, wenn Probleme an einer Maschine vorliegen. Aber das Projekt ging weit darüber hinaus: Mit den analysierten Daten auf der Cloud-Plattform konnten die Kunden eigene Engpässe in der Produktion erkennen und neue Potentiale nutzen. Das führte zu einem enorm positiven Kundenfeedback und schließlich zu neuen Geschäftsfeldern bei BHS.</p>



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<iframe title="Industrial Internet of Things | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/ATf1dbranFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Cloud Plattform</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 4: Internes Wiki sorgt für bessere Projektabläufe</strong><br>Das Unternehmen: Die Stoll Gruppe bietet Projektlösungen in Bereichen der Gebäudetechnik, dem Schaltanlagenbau, der Automation und mehr. Etwa 180 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: In den zahlreichen Kundenprojekten wollte das Unternehmen eine bessere Prozessstabilität und -dynamik einbringen. Dazu setzte das Unternehmen ein internes Nachschlagewerk in Form eines Wikis um.</p>



<p>Die Umsetzung: Die Ausführung des Wikis dauerte länger als geplant. Auch war es nicht einfach, alle Mitarbeiter intern zu überzeugen, das neue Nachschlagewerk zu nutzen. Doch einige Schlüsselpersonen im Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangingen, unterstützten das Projekt. Wichtig für Stoll war es, nicht auf kurzfristige Erfolge zu setzen, sondern das Projekt langfristig zu begleiten.</p>



<p>Die Vorteile: Der Projektablauf ist mithilfe des Wikis enorm verbessert worden, da nun alle Mitarbeiter Zugriff auf dieselben Informationen haben. Dadurch kann sich jeder jederzeit alles besorgen, was er für sein Projekt braucht. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Qualität der Projekte ist damit enorm gestiegen.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Digitale Arbeitsplattform für bessere Zusammenarbeit | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VzzBkdq-Bpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Unternehmens-WIKI</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 5: Familienanzeigen online einbinden</strong><br>Das Unternehmen: Die NWZ Mediengruppe ist ein großes Medienunternehmen in Nordwest-Niedersachsen, NWZ Digital ist die Beteiligungsholding der Mediengruppe.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Familienanzeigen, etwa zur Hochzeit oder bei Trauerfällen, sind ein wichtiger Zweig bei Tageszeitungen. NWZ Digital wollte die Anzeigen auch online verfügbar machen.</p>



<p>Die Umsetzung: Zur Umsetzung arbeitete das Unternehmen mit einem Start-up zusammen. Das hat ein Anzeigenportal entworfen, mit dem die Familienanzeigen auch online erscheinen konnten. Die interne Einbindung in der NWZ Mediengruppe war vor allem im Vertrieb nicht einfach &#8211; die Mitarbeiter mussten zunächst sensibilisiert werden.</p>



<p>Die Vorteile: Das Anzeigenportal des Start-ups funktioniert so gut, dass eine White-Label-Lösung daraus entstand, die das Medienunternehmen weiterverkaufen kann. Inzwischen ist die Lösung in zahlreichen deutschen Medienhäusern und einigen europäischen vertreten.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Integration einer Online-Anzeigenplattform | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/p50Wm1wjSQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Online Plattform</figcaption></figure>
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		<title>Die Blockchain wird uns alle betreffen</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/die-blockchain-wird-uns-alle-betreffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 20:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technologie der Blockchain wird alle maßgeblichen unternehmerischen aber auch administrativen Abläufe, die mit Vertrauen, Transparenz und Geschwindigkeit zu tun haben, verändern. Das dürften dann so ziemlich alle Vorgänge sein. Einen hervorragenden Beitrag über die wesentlichen Anwendungsfelder der Blockchain- Technologie habe ich hier gefunden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technologie der Blockchain wird alle maßgeblichen unternehmerischen aber auch administrativen Abläufe, die mit Vertrauen, Transparenz und Geschwindigkeit zu tun haben, verändern. Das dürften dann so ziemlich alle Vorgänge sein.</p>
<p>Einen hervorragenden Beitrag über die <a href="https://morethandigital.info/blockchain-moeglichkeiten-und-anwendungen-der-technologie">wesentlichen Anwendungsfelder der Blockchain- Technologie habe ich hier gefunden</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Verein auf der Pushcon 2017</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/unser-verein-auf-der-pushcon-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 16:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Verein hat sich und eine digitale Lösung auf der Pushcon 2017 (25. &#8211; 27. Oktober 2017) im westfälischen Ahaus vorgestellt. Die Pushcon (sie wird von  unserem Mitgliedsunternehmen Tobit.Software organisiert) ist ein Treffen für Zukunftsmacher von Zukunftsmachern. Hier kommen Vordenker, Kreative, Innovationsbegeisterte und Macher zusammen, um zukunftsweisende Produkte und Lösungen kennenzulernen und Ideen auszutauschen. In zahlreichen Workshops, Diskussionsrunden und kurzweiligen Präsentationen werden Innovationen und auch etablierte Lösungen vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung ist die Weiterentwicklung der Campus-Tage der Tobit.Software AG und richtet sich noch stärker als bislang auf das Publikum und die Zukunft aus. Im dreitägigen Programm finden sich Keynotes,<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1276" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1276" class="wp-image-1276" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-300x281.jpg" alt="" width="225" height="211" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-300x281.jpg 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-768x720.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-1024x961.jpg 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-600x563.jpg 600w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-156x146.jpg 156w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-50x47.jpg 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03-80x75.jpg 80w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-03.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width:767px) 225px, 225px" /><p id="caption-attachment-1276" class="wp-caption-text">Hans-Jörg Vohl</p></div></p>
<p>Unser Verein hat sich und eine digitale Lösung auf der <a href="https://pushcon.de">Pushcon 2017</a> (25. &#8211; 27. Oktober 2017) im westfälischen Ahaus vorgestellt. Die Pushcon (sie wird von  unserem Mitgliedsunternehmen Tobit.Software organisiert) ist ein Treffen für Zukunftsmacher von Zukunftsmachern. Hier kommen Vordenker, Kreative, Innovationsbegeisterte und Macher zusammen, um zukunftsweisende Produkte und Lösungen kennenzulernen und Ideen auszutauschen. In zahlreichen Workshops, Diskussionsrunden und kurzweiligen Präsentationen werden Innovationen und auch etablierte Lösungen vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung ist die Weiterentwicklung der Campus-Tage der Tobit.Software AG und richtet sich noch stärker als bislang auf das Publikum und die Zukunft aus. Im dreitägigen Programm finden sich Keynotes, Diskussionsrunden, Erfahrungsberichte und Präsentationen.</p>
<p>Zu den Gästen auf der Bühne gehörte auch Robert Thielicke, Chefredakteur von Technology Review. Sein Vortrag am Donnerstag, dem 26. Oktober drehte sich um deutsche Ingenieurskunst und die Frage, wie innovativ &#8222;Made in Germany&#8220; ist. Thielicke gab einen Ausblick auf die wichtigen technologischen Trends. Er beschrieb, wie diese Fortschritte Gesellschaft und Wirtschaft prägen werden &#8211; und welche Rolle Deutschland im Wettlauf zwischen Silicon Valley und China spielen kann.</p>
<p>In einem anderen Vortrag sprach Reiner Kurzhals von der Münster School of Business über den Einsatz von Big Data in der Geschäftswelt.</p>
<p>Ebenfalls Thema war Virtual Reality (VR) und seine erweiterten Anwendungsgebiete. Um den Eindruck von VR direkt erlebbar zu machen, zeigte Tobit.Software in den Tobit.Labs auf dem Campus, wie die Technik funktioniert. Für die Besucher der Veranstaltung standen acht Kabinen bereit, in denen die unterschiedlichsten Simulationen abgespielt werden können.</p>
<p><div id="attachment_1277" style="width: 564px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1277" class="wp-image-1277" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-300x169.jpg" alt="" width="554" height="312" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-300x169.jpg 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-768x432.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-1024x576.jpg 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-600x338.jpg 600w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-260x146.jpg 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-50x28.jpg 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02-133x75.jpg 133w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2017/09/pushcon-2017-02.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 554px" /><p id="caption-attachment-1277" class="wp-caption-text">Das Institut bildet eine Plattform für Nutzer und Anbieter von Lösungen</p></div></p>
<p>Unser Verein war mittendrin: Hans-Jörg Vohl hat den Verein und das Institut in zwei Vorträgen am 26. und 27. Oktober präsentiert und durch unser Gründungsmitglied Patrick Neis eine Mittelstandslösung vorstellen lassen, mit der sich auch in kleinen und mittleren Unternehmen Abläufe einfach und günstig digitalisieren lassen. Die Industrie-App auf Basis von QR-Codes oder RFID ermöglicht die Messung und Steuerung von Arbeitsprozessen auf Basis eines Baukastensystems mit Standardkomponenten. Das macht Unternehmen unabhängiger von Lieferanten und senkt nachhaltig die Kosten für Aufbau und Weiterentwicklung der Lösung.</p>
<p>Weitere Themen der Pushcon waren Elektromobilität, Stadt 4.0, aber auch der Wandel, den der technische Fortschritt in der Gesellschaft auslöst, etwa durch die Nutzung von Sprachassistenten oder sozialen Medien. Außerdem werden neue Arten von Zusammenarbeit diskutiert, sei es durch den Verzicht auf ein Privatauto beim Car-Sharing oder durch neue Methoden der Produktplanung per Design-Thinking.</p>
<p>Die Resonanz der Besucher auf unseren Verein und unsere Lösung für den Mittelstand war äußerst positiv und wir haben uns gefreut bei dieser außergewöhnlichem und inspirierenden Veranstaltung dabei sein zu können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/unser-verein-auf-der-pushcon-2017/">Unser Verein auf der Pushcon 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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