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	<title>Experten Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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	<description>Digitalisierung als Chance</description>
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	<title>Experten Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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		<title>Internationale Studie zum Fortschritt und den Schwerpunkten der digitalen Transformation</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/internationale-studie-zum-fortschritt-und-den-schwerpunkten-der-digitalen-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 11:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bereitschaft der Unternehmen wächst, in die digitale Transformation ihres Geschäfts zu investieren. Das hat eine von IFS beauftragte Digitale Change Studie ergeben. Die Befragung hat auch gezeigt, dass der digitale Wandel noch längst nicht rund läuft. Weltweit zeigen Unternehmen eine sehr hohe Bereitschaft, in die Digitalisierung ihres Geschäfts zu investieren. Um die aktuelle digitale Reife von Unternehmen zu ermitteln, wurden 750 Entscheider in 16 Ländern &#8211; auch in Deutschland &#8211; zum Stand der Digitalisierung befragt. Demzufolge gaben rund neun von zehn Unternehmen (Deutschland: 93 Prozent) an, die Investitionen in die digitale Transformation des eigenen Betriebs seien &#8222;angemessen&#8220; beziehungsweise &#8222;förderlich&#8220;.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/internationale-studie-zum-fortschritt-und-den-schwerpunkten-der-digitalen-transformation/">Internationale Studie zum Fortschritt und den Schwerpunkten der digitalen Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bereitschaft der Unternehmen wächst, in die digitale Transformation ihres Geschäfts zu investieren. Das hat eine von IFS beauftragte <a href="http://www.ifsworld.com/de/news/presse/2017/06/21/digitale-transformation-ifs-studie/">Digitale Change Studie</a> ergeben. Die Befragung hat auch gezeigt, dass der digitale Wandel noch längst nicht rund läuft.</p>
<p>Weltweit zeigen Unternehmen eine sehr hohe Bereitschaft, in die Digitalisierung ihres Geschäfts zu investieren. Um die aktuelle digitale Reife von Unternehmen zu ermitteln, wurden 750 Entscheider in 16 Ländern &#8211; auch in Deutschland &#8211; zum Stand der Digitalisierung befragt.</p>
<p>Demzufolge gaben rund neun von zehn Unternehmen (Deutschland: 93 Prozent) an, die Investitionen in die digitale Transformation des eigenen Betriebs seien &#8222;angemessen&#8220; beziehungsweise &#8222;förderlich&#8220;. Lediglich sechs Prozent (Deutschland: zwei Prozent) der Befragten mussten einräumen, ihre für den digitalen Wandel aufgewendeten Mittel seien unzureichend.</p>
<p><strong>Wo die meisten Investitionen getätigt werden: Analytics, ERP und IoT</strong></p>
<p>Als die Top-Drei-Investitionsbereiche identifizierten die Studienteilnehmer weltweit Big Data &amp; Analytics (47 Prozent), Enterprise Resource Planning (ERP) mit 38 Prozent sowie das Internet of Things (IoT) mit 36 Prozent der Nennungen. Auf den weiteren Plätzen folgen Themen wie Software as a Service (SaaS) und Künstliche Intelligenz (KI) mit jeweils 20 Prozent sowie Infrastructure as a Service (24 Prozent), mobile Anwendungen (24 Prozent) sowie Robotik &amp; Automation (23 Prozent). Dagegen spielen Themen wie Drohnen Augmented und Virtual Reality (AR/VR) sowie der 3D-Druck mit jeweils fünf Prozent der Nennungen in den Digitalisierungsstrategien offenbar nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Die disruptivsten Technologien sehen die gesamten Studienteilnehmer vor allem in Big Data, Automation und IoT. Auf einer Skala von eins bis zehn wurde ihr disruptives Potenzial mit Durchschnittswerten von 7,2, 7,0 beziehungsweise 6,6 eingestuft.</p>
<p><strong>Es geht um mehr Effizienz, Innovation steht noch nicht im Fokus<br />
</strong></p>
<p>Auf die Frage nach den Haupttreibern der Digitalisierung nannte sowohl weltweit (43 Prozent) wie auch in Deutschland (42 Prozent) die Mehrheit der befragten Unternehmen Effizienzverbesserungen bei den internen Prozessen. Auf den Plätzen zwei und drei unterscheiden sich die Ergebnisse allerdings. Liegen hier weltweit die Beschleunigung von Innovationen (29 Prozent) und Wachstumschancen in neuen Märkten (28 Prozent) vorne, sind es in Deutschland Kostenersparnisse (33 Prozent) und Produktivitätssteigerungen (31 Prozent).</p>
<p>Obwohl Innovationen als wichtiger Faktor im Zuge der Digitalisierung genannt wird, spielt die Einführung von neuen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen mit acht Prozent der Nennungen (Deutschland: 12 Prozent) dagegen nur eine geringe Rolle.</p>
<p><strong>Experten fehlen nicht nur in Deutschland<br />
</strong></p>
<p>Auch wenn die befragten Unternehmen die digitale Transformation als wichtigen Trend für die Weiterentwicklung ihres Business identifiziert haben, läuft längst nicht alles rund. Als großes Problem erweist sich demnach der offenkundige Mangel an qualifiziertem Personal. Weltweit fühlen sich 34 Prozent der Unternehmen wegen dieses Defizits entweder &#8222;etwas&#8220; oder &#8222;völlig&#8220; unvorbereitet, die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen. In Deutschland sind es mit 35 Prozent sogar noch etwas mehr. Den größten Mangel an qualifiziertem Personal haben die Unternehmen insgesamt gesehen auf den Gebieten Business Intelligence (40 Prozent), Cyber Security (39 Prozent), Künstliche Intelligenz und Robotik (30 Prozent), Big Data &amp; Analytics (24 Prozent) sowie Cloud Computing (21 Prozent).</p>
<p>Als größte Hindernisse auf dem Weg des digitalen Wandels stufen die Unternehmen weltweit die Aversion von Mitarbeitern gegen Veränderungen (42 Prozent), Sicherheitsbedenken (39 Prozent) sowie fehlende Organisations- und Führungsmodelle (38 Prozent) ein.</p>
<p>Um den Status quo der digitalen Transformation zu ermitteln, wurden die Studienteilnehmer darüber hinaus gebeten, die digitale Reife ihres Unternehmens auf einer Skala von eins bis fünf einzustufen. Das Ergebnis: Weltweit sieht sich ein knappes Drittel (31 Prozent), in Deutschland ein Drittel (33 Prozent) der Unternehmen auf den beiden höchsten Stufen dieser Skala. Im Detail stufte sich etwa ein Viertel der Befragten als &#8222;fortgeschritten&#8220; ein (weltweit 24 Prozent, in Deutschland 25 Prozent). Sieben beziehungsweise acht Prozent (Deutschland) gaben an, ihr Unternehmen sei bereits digital &#8222;optimiert&#8220;.</p>
<p><strong>Erst der Anfang einer langen Reise</strong></p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass viele Unternehmen erst am Anfang ihrer Digitalisierungsreise stehen. Die Hälfte der befragten Unternehmen stufte sich als &#8222;umsetzungsbereit&#8220; ein. 18 beziehungsweise 17 Prozent (Deutschland) charakterisierten ihren Digitalisierungsstatus als auslotend. Immerhin stufte sich kaum ein Unternehmen &#8211; weltweit ein Prozent, in Deutschland null &#8211; als Digitalisierungsanfänger ein.</p>
<p>&#8222;Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen weltweit die Dringlichkeit der Digitalisierung bewusst ist&#8220;, sagte Antony Bourne, Vice President Global Industry Solutions bei IFS. &#8222;Technologien wie Big Data, Enterprise Resource Planning und das Internet of Things spielen dabei eine wichtige Rolle.&#8220; Unternehmen müssten diese Technologien jedoch mit ihrer Branchenexpertise kombinieren, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, mahnt der IFS-Manager. Erst durch diese Kombination könne die digitale Transformation ihre volle Stärke entfalten.&#8220;</p>
<p><strong>Hintergrund der Studie</strong></p>
<p>Für die Digital-Change-Studie befragte das Unternehmen Raconteur Custom Publishing im Auftrag von IFS weltweit 750 Entscheider aus den Branchen Industrielle Fertigung, Anlagen- und Maschinenbau, Öl und Gas, Luftfahrt und Dienstleistung. Die Befragten stammen aus den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Polen, Australien, China, Japan, dem Mittleren Osten und Indien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/internationale-studie-zum-fortschritt-und-den-schwerpunkten-der-digitalen-transformation/">Internationale Studie zum Fortschritt und den Schwerpunkten der digitalen Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Monate Digitalisierung</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/drei-monate-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 21:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Landkarte]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Reife]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Mittelständler mit der Digitalisierung Schritt halten ohne dabei unkalkulierbare Risiken einzugehen? Unser Mitglied ist Experte für Digitalisierung und stelle fest, dass annährend zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen sich nach aktuellen Studien bei ihrem digitalen Engagement deutlich zurück halten obwohl 86 Prozent den Nutzen der Digitalisierung längst erkannt haben. Viele Unternehmer scheuen schwer kalkulierbare Investitionen bei einem ungewissen Nutzen und bevorzugen eine Strategie des „Abwartens“. Digitale Vorreiter im Mittelstand machen vor, dass richtige Digitalisierung sich bezahlt macht. Dabei sind jedoch zu beachten: Die besonderen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Mittelstand Die begrenzten finanziellen Spielräume der Unternehmen Die Anforderungen an Datenschutz<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/drei-monate-digitalisierung/">Drei Monate Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Mittelständler mit der Digitalisierung Schritt halten ohne dabei unkalkulierbare Risiken einzugehen?</strong></p>
<p>Unser Mitglied ist Experte für Digitalisierung und stelle fest, dass annährend zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen sich nach aktuellen Studien bei ihrem digitalen Engagement deutlich zurück halten obwohl 86 Prozent den Nutzen der Digitalisierung längst erkannt haben. Viele Unternehmer scheuen schwer kalkulierbare Investitionen bei einem ungewissen Nutzen und bevorzugen eine Strategie des „Abwartens“.</p>
<p>Digitale Vorreiter im Mittelstand machen vor, dass richtige Digitalisierung sich bezahlt macht. Dabei sind jedoch zu beachten:</p>
<ul>
<li>Die besonderen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Mittelstand</li>
<li>Die begrenzten finanziellen Spielräume der Unternehmen</li>
<li>Die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit</li>
<li>Die Besonderheiten der Eigentümer und Führung von KMU</li>
<li>Der unbedingte Vorrang des Tagesgeschäfts</li>
</ul>
<p>Entscheidend für den Erfolg ist der Aufbau eines richtigen Zielbildes, das zum Unternehmen passt. Hierfür ist neben Erfahrung in digitalen Projekten auch die Kenntnis der mittelstandstypischen Belange sowie Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitarbeitern notwendig.</p>
<p><strong>Doch wer kann diese Aufgabe in einem mittelständischen Unternehmen übernehmen?</strong></p>
<p>Unternehmenseigene Mitarbeiter mit dieser Aufgabe zu betrauen setzt viel Know-how und Erfahrung voraus. Die technischen Spezialisten sind oft in kritischen Prozessen im Tagesgeschäft gebunden und mit den neuen Themen wenig vertraut.</p>
<p>Externe Spezialisten verkaufen ihre eigenen Lösungen für viel Geld ohne das Unternehmen genau zu kennen. Manche der Lösungen finden wenig Akzeptanz bei den Mitarbeitern, die für die Umsetzung in die Verantwortung genommen werden sollen. Und ehe ein Erfolg abzusehen ist sind die externen Mitarbeiter bereits wieder verschwunden.</p>
<p>Das Ziel sollte sein, eine erfahrene Person als Know-how-Träger und Vertrauensperson temporär im Unternehmen zu integrieren und Planung und Umsetzung behutsam mit den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung ausarbeiten zu lassen. Hierfür ist nicht nur Fachwissen für die Digitalisierung, sondern auch Methodenwissen bei der Planung und Einfühlsamkeit für Mitarbeiter und die Belange im Mittelstand notwendig.</p>
<p><strong>Die Lösung unseres Mitglieds ist einfach:</strong> Er kombiniert die Stärken der beiden Ansätze und kommt als hoch qualifizierter Expertefür die digitale Transformation über drei Monate in Ihr Unternehmen. Er erarbeitet mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Lösungen für heute und morgen und ermöglicht so einen maximalen Know-how-Transfer. Sie haben zu einem Festpreis auch Zugang zu unserem breiten Netzwerk mit Spezialwissen etwa für mobile Lösungen, Big oder Smart Data, zu Fragen der Sicherheit, des Innovationsmanagements, der Generierung von Apps oder digitalen und automatisierten Geschäftsprozessen und -modellen.</p>
<p>Das Ziel ist, bereits nach einer kurzen aber umfassenden Bestandsaufnahme zur digitalen Reife Projekte zur Verbesserung anzustoßen und mit Ihnen und den Verantwortlichen aus relevanten Teilbereichen einen Plan für die Schritte in die mittelfristige Digitalisierung anzustoßen.</p>
<p><strong>Ihre Vorteile durch diese Vorgehensweise</strong></p>
<ul>
<li>Sie bleiben zur jedem Zeitpunkt Herr des Prozesses und geben das Tempo vor, eine einseitige monatliche Vertragsauflösung ist – aus welchen Gründen auch immer – für Sie möglich</li>
<li>Sie nutzen unsere Erfahrung aus anderen Projekten bei ähnlichen Unternehmen und erhalten einen neutralen Blick von „außen“</li>
<li>Sie erhalten Zugriff auf unser Netzwerk mit Experten in Planung und Umsetzung</li>
<li>Es erfolgt eine schnelle Umsetzung erster „Leuchtturmprojekte“</li>
<li>Sie erhalten umfassende Informationen über Stärken und Potenziale Ihrer Organisation</li>
<li>Sie erhalten eine „digitale Landkarte“ für die mittel- und langfristige Umsetzung</li>
<li>Interne Stärken und externes Know-how werden nachhaltig zusammengeführt</li>
</ul>
<p><strong>Schritte zur digitalen Landkarte</strong></p>
<ul>
<li>Schritt 1: Vorstellung und klärendes Gespräch</li>
<li>Schritt 2: Entscheidung und Vertragsabschluss: Festlegung der Einsatzplanung</li>
<li>Schritt 3: Einsatz des Managers für Digitalisierung: Assessment, Workshops und Einzelgespräche</li>
<li>Schritt 4: Planung von Sofortmaßnahmen: Coaching und Projektmanagement, Workshops mit Themenverantwortlichen, Schulungen</li>
<li>Schritt 5: Umsetzung und Planung der Landkarte: Coaching und Projektmanagement, Workshops mit Themenverantwortlichen und Unternehmensleitung</li>
</ul>
<p>Optional: Zubuchen weiterer Fachexperten über uner Institut für digitale Transformation zur technischen Transformation, zum Innovations- oder Projektmanagement, Erarbeiten und Erproben neuer, digitaler Geschäftsmodelle</p>
<p><em>Transparenz und Offenheit gehören zu den Tugenden einer digitalen Kultur: Nach jedem Schritt finden Feedbackgespräche zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber statt. Auf Wunsch werden auch die Gesellschafter eingebunden und weitere Termine zur Information zusätzlicher Interessensgruppen vereinbart.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/drei-monate-digitalisierung/">Drei Monate Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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