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	<title>Best Practice Beispiel Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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	<description>Digitalisierung als Chance</description>
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	<title>Best Practice Beispiel Archive - Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</title>
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		<title>Digitale Produktpässe und NFC-Technologie: Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen bei arfidex GmbH</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitale-produktpaesse-und-nfc-technologie-ein-blick-auf-aktuelle-entwicklungen-bei-arfidex-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliedsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Produktpass]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>​Im Zuge der Umsetzung der Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781, die am 18. Juli 2024 in Kraft trat, gewinnt der Digitale Produktpass (DPP) zunehmend an Bedeutung. Ziel des DPP ist es, über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg relevante Informationen digital bereitzustellen, um Reparaturfreundlichkeit zu fördern und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Ab dem 19. Juli 2025 wird diese Verordnung zunächst für Produkte aus den Bereichen Batterien, Elektronik und Textilien verpflichtend.​ In diesem Kontext hat die Arfidex GmbH, ein Mitglied unseres Vereins, innovative NFC-Label entwickelt, die die Einführung und Umsetzung des DPP unterstützen. Diese Label ermöglichen es, durch einfaches Halten eines Smartphones über<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitale-produktpaesse-und-nfc-technologie-ein-blick-auf-aktuelle-entwicklungen-bei-arfidex-gmbh/">Digitale Produktpässe und NFC-Technologie: Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen bei arfidex GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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<p>​Im Zuge der Umsetzung der Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781, die am 18. Juli 2024 in Kraft trat, gewinnt der Digitale Produktpass (DPP) zunehmend an Bedeutung. Ziel des DPP ist es, über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg relevante Informationen digital bereitzustellen, um Reparaturfreundlichkeit zu fördern und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Ab dem 19. Juli 2025 wird diese Verordnung zunächst für Produkte aus den Bereichen Batterien, Elektronik und Textilien verpflichtend.​</p>



<p>In diesem Kontext hat die Arfidex GmbH, ein Mitglied unseres Vereins, innovative NFC-Label entwickelt, die die Einführung und Umsetzung des DPP unterstützen. Diese Label ermöglichen es, durch einfaches Halten eines Smartphones über das Produkt, sofortigen Zugriff auf aktuelle Produktinformationen zu erhalten. Dies erleichtert nicht nur die Informationsbeschaffung, sondern trägt auch zur Transparenz und Nachhaltigkeit bei, indem detaillierte Angaben über Herkunft, Materialien und Lebenszyklus eines Produkts bereitgestellt werden.​</p>



<p>Ein weiterer Vorteil der NFC-Technologie liegt in der effizienten Rückverfolgbarkeit von Produkten entlang der Lieferkette, was insbesondere bei Qualitätskontrollen und Recyclingprozessen von Bedeutung ist. Zudem sind NFC-Label langlebig und benötigen keine Batterie, was sie zu einer umweltfreundlichen Lösung macht.​</p>



<p>Die Arfidex GmbH bietet maßgeschneiderte NFC-Label an, die den spezifischen Anforderungen verschiedener Produkte und Branchen gerecht werden. Mit dieser Technologie leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation und zur Förderung nachhaltiger Produktstrategien.​</p>



<p>Für weitere Informationen zur Implementierung von NFC-Technologien im Rahmen des Digitalen Produktpasses steht die arfidex GmbH interessierten Unternehmen gerne zur Verfügung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kann Arbeiten mit KI wirklich einfach sein?</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kann-arbeiten-mit-ki-wirklich-einfach-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo W. Doege]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 10:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der digitalen Assistentin und Kognitiven KI EMMA aus Deutschland automatisieren Unternehmen und Behörden immer wiederkehrende Prozesse und wirken dem Fachkräftemangel entgegen. Was beschreibt EMMA: Sie arbeitet wie eine „digitale Assistenz“, mit der sich jegliche Arten von Bildschirm-/Arbeitsplatz-Prozessen automatisieren lassen, die man einer anderen Person erklären kann. EMMA ist eine kognitive künstliche Intelligenz, d.h. eine Software, die kognitive Fähigkeiten besitzt (wahrnehmen, sehen, lesen, verstehen, entscheiden, handeln), die genau das ausführt, was Sie ihr beigebracht haben. EMMA aus dem Grund genau in der Form zum Einsatz gebracht werden, wie es Unternehmen am zielgerichtetsten umsetzen möchten. Was zeichnet EMMA aus: Was kann<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kann-arbeiten-mit-ki-wirklich-einfach-sein/">Kann Arbeiten mit KI wirklich einfach sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der digitalen Assistentin und Kognitiven KI EMMA aus Deutschland automatisieren Unternehmen und Behörden immer wiederkehrende Prozesse und wirken dem Fachkräftemangel entgegen.</p>



<p><strong>Was beschreibt EMMA:</strong></p>



<p>Sie arbeitet wie eine „digitale Assistenz“, mit der sich jegliche Arten von Bildschirm-/Arbeitsplatz-Prozessen automatisieren lassen, die man einer anderen Person erklären kann.</p>



<p>EMMA ist eine kognitive künstliche Intelligenz, d.h. eine Software, die kognitive Fähigkeiten besitzt (wahrnehmen, sehen, lesen, verstehen, entscheiden, handeln), die genau das ausführt, was Sie ihr beigebracht haben.</p>



<p>EMMA aus dem Grund genau in der Form zum Einsatz gebracht werden, wie es Unternehmen am zielgerichtetsten umsetzen möchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="945" height="526" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image.png" alt="" class="wp-image-2479" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image.png 945w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-300x167.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-768x427.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-135x75.png 135w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/image-480x267.png 480w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:945px) 100vw, 945px" /></figure>



<p><strong>Was zeichnet EMMA aus:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einsatzspektrum</strong>: Sehr breites Anwendungsspektrum, da alles, was auf einem Bildschirm abgebildet ist, von EMMA bedient werden kann (EMMA braucht keine Schnittstellen).</li>



<li><strong>Geschwindigkeit</strong>: EMMA ist einfach aufgesetzt und man kann mit ihr schnell Prozesse automatisieren (Faktor 10 mal schneller im Vergleich zu RPA (Robotic Process Automation) -Lösungen)</li>



<li><strong>Stabilität</strong>: Mit EMMA automatisierte Prozesse laufen stabil (Robustheit; keine XPath-Abhängigkeit)</li>



<li><strong>Entlastung</strong>: Für die Automatisierung mit EMMA sind keine IT-/Programmier-Kenntnisse notwendig, somit kann grundsätzlich jede Person Prozesse automatisieren.</li>



<li><strong>Datenschutz</strong>: EMMA arbeitet zu 100% in Ihrem Netzwerk (&#8222;on-prem&#8220;) und ist als deutsche Lösung revisionssicher und audit-compliant</li>
</ul>



<p><strong>Was kann die Kognitive KI EMMA, nachdem man es ihr beigebracht hat:</strong></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp; Rechnungen, Angebote, Berichte und andere Dokumente erstellen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Buchhaltungsaufgaben übernehmen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Konten öffnen und schließen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Den Vertrieb über den Aufbau von Netzwerken in sozialen Medien unterstützen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sich um Krankmeldungen und Urlaubstage der Mitarbeiter kümmern<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jede Sprache lesen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;24 Stunden / 7 Tage pro Woche fehlerfreier als wir Menschen arbeiten<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Maus und Tastatur wie ein Mensch bedienen<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Entscheidungen für Folgeschritte basierend auf erlerntem treffen<strong></strong></p>



<p><strong>Ein reales Einsatz-Beispiel aus der Praxis:</strong></p>



<p><strong>Prozess Rechnungserstellung bei kleinem EVU (Energieversorgungsunternehmen)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bisheriger Manueller Aufwand (Zeit): 350 Rechnungen/ Monat * 5 min * 12 Monate = 21.000 min&nbsp; = 350 h / Jahr 30 €/h * 350 h = 10.500 € / Jahr</strong></li>



<li><strong>Zeitaufwand der Automatisierung : 8 h (einmalig)</strong></li>



<li><strong>D.h. es wurden durch 8 Stunden Zeiteinsatz 350 Stunden Zeit eingespart!</strong></li>



<li>EMMA braucht pro Rechnung nur 3 min, d.h. 220 Stunden/Jahr</li>



<li>EMMA hat pro Jahr 365 * 24 = 8760 Stunden Zeit zur Verfügung</li>



<li>Auslastung von EMMA für diesen Prozess: 220 h /8760 h = 2,5 %</li>



<li>D.h. schon bei einer Auslastung von nur 2,5% hat EMMA hier bereits 10.500 € eingespart. Da die Lizenzkosten weniger als 10.500 € betragen ist die Investition bereits nach einem Jahr amortisiert.</li>
</ul>



<p>Eine renommierte Unternehmens- und Steuerberatung hat in einer unabhängigen Studie die Vorteile der deutschen EMMA KI gegenüber Lösungen aus USA erarbeitet. Details sind auf Anforderung erhältlich.</p>



<p>Die EMMA KI ist die <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=digitaleantwort&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7161744349955899392">digitale Antwort</a> auf die unternehmerischen Herausforderungen der heutigen Zeit. Sie dient den Menschen – nicht umgekehrt.</p>



<p>>> <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2024/02/aX_Flyer_EMMA_KKI_zum_Versenden_per_Email-1.pdf">Produktflyer EMMA</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fallbeispiel zum einfachen Einsatz von NFC in ECO-freundlichen Visitenkarten</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/fallbeispiel-zum-einfachen-einsatz-von-nfc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NFC Technologie NFC (Near Field Communication) ist eine Technologie zur kontaktlosen Datenübertragung zwischen Geräten. Sie ermöglicht die Übertragung von Daten, indem die Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander gehalten werden, normalerweise weniger als 4 cm voneinander entfernt. NFC funktioniert über magnetische Induktion und nutzt dazu elektromagnetische Felder, um Daten zwischen Geräten auszutauschen. Ein Gerät sendet dabei ein elektromagnetisches Signal aus, das von einem anderen Gerät empfangen wird, welches dann auf seiner Daten sendet. Dieser Prozess wiederholt sich, bis die gesamte Datenübertragung abgeschlossen ist. Verbreitete Anwendungsbeispiele von NFC sind Anwendungsbeispiel unseres Mitgliedunternehmens arfidex® GmbH Das berührungslose schnelle Bezahlen mittels NFC Plastikkarten gehört<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>NFC Technologie</strong></p>



<p>NFC (Near Field Communication) ist eine Technologie zur kontaktlosen Datenübertragung zwischen Geräten. Sie ermöglicht die Übertragung von Daten, indem die Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander gehalten werden, normalerweise weniger als 4 cm voneinander entfernt.</p>



<p>NFC funktioniert über magnetische Induktion und nutzt dazu elektromagnetische Felder, um Daten zwischen Geräten auszutauschen. Ein Gerät sendet dabei ein elektromagnetisches Signal aus, das von einem anderen Gerät empfangen wird, welches dann auf seiner Daten sendet. Dieser Prozess wiederholt sich, bis die gesamte Datenübertragung abgeschlossen ist.</p>



<p><strong>Verbreitete Anwendungsbeispiele von NFC sind</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bezahlsysteme, wie z.B. Google Wallet oder Apple Pay, bei denen Kunden ihr Smartphone oder ihre Kreditkarte an ein Terminal halten, um eine Zahlung abzuschließen.</li>



<li>Datenaustausch zwischen Smartphones, wie z.B. das Übertragen von Kontakten, Bildern oder Musik.</li>



<li>Verbindung von Geräten, wie z.B. dem Anschluss von Bluetooth-Kopfhörern oder Lautsprechern an das Smartphone.</li>



<li>Zugangskontrolle, wie z.B. das Entsperren von Türen oder das Öffnen von Fahrzeugen mithilfe von NFC-Tags.</li>
</ul>



<p><strong>Anwendungsbeispiel unseres Mitgliedunternehmens arfidex® GmbH</strong></p>



<p>Das berührungslose schnelle Bezahlen mittels NFC Plastikkarten gehört mittlerweile zum Alltag. Nun ermöglichen die neuen ECO-freundlichen NFC Visitenkarten der arfidex® GmbH Kunden den schnellen Zugriff auf Ihre Kontaktdaten, den Besuch Ihres Internetauftritts und somit auf Ihr vielfältiges Produkt- und Leistungs-Angebot durch einfaches Auslesen des in der ECO freundlichen digitalen Papier Visitenkarte integrierten NFC Chips mit dem NFC-fähigen Smartphone.<br>Den Inhalt, der digitalen NFC-Visitenkarte bestimmt der Herausgeber bei der Bestellung oder dieser kann nachträglich mittels NFC App programmiert werden. Die digitalen ECO freundlichen Visitenkarten eignen sich hervorragend als Werbemittel der neuesten Generation. Der Aufdruck von kryptisch aussehenden 2-dimensionalen QR-Codes ist durch die NFC Funktion hinfällig. Die ECO freundlichen NFC Papier Visitenkarten im ISO-Scheckkartenformat werden aus elegantem Premium Offset Papier in Deutschland gefertigt und fühlen sich schmeichelnd an. Die Visitenkarten sind mit hochqualitativem Vierfarbdruck gemäß Kundenvorgabe lieferbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="754" height="1024" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-754x1024.png" alt="" class="wp-image-2177" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-754x1024.png 754w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-221x300.png 221w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-768x1044.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-1130x1536.png 1130w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-1507x2048.png 1507w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-107x146.png 107w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-37x50.png 37w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image-55x75.png 55w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2023/01/image.png 1906w" sizes="(max-width:767px) 480px, 754px" /><figcaption class="wp-element-caption">Visitenkarte mit NFC-Tag</figcaption></figure>



<p><strong>Über arfidex® GmbH</strong><br>arfidex® GmbH ist das professionelle Expertenunternehmen für qualitativ hochwertige RFID (Radiofrequenz Identifikations-) Systemkomponenten und Softwarelösungen. arfidex® GmbH bietet Industriekunden und Systemintegratoren langjährige Kompetenz und ein HighTech RFID und NFC Produktportfolio an, das Standard- und kundenspezifische RFID TAGs, RFID Lesegeräte/Reader sowie innovative Kombi- Sensor-RFID-TAGs beinhaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/fallbeispiel-zum-einfachen-einsatz-von-nfc/">Fallbeispiel zum einfachen Einsatz von NFC in ECO-freundlichen Visitenkarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pandemie, Corona, Krise – wieso Krise? „Smart Work“ gestalten – jetzt!</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/pandemie-corona-krise-wieso-krise-smart-work-gestalten-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 08:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar und Gedanken von Dr. Consuela Utsch Inzwischen lese ich die gängigen Zeitschriften sehr selektiv, denn ich will mich vom „wir machen alles schlecht“-Virus, der aktuell die Runde macht, einfach nicht anstecken lassen! Ja, es ist schrecklich, dass Menschen am Virus gestorben sind, aber haben wir nicht auf der anderen Seite einen enormen Schub nach vorne bekommen? Sollten wir nicht jetzt, wo das Schlimmste überstanden zu sein scheint, den Blick mutig nach vorne richten und die positiven Erfahrungen konservieren, ja besser noch weiterentwickeln? Wieso den alten Zustand wiederherstellen und alle zurück in die Büros zurückbeordern und den historischen Status vor<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/pandemie-corona-krise-wieso-krise-smart-work-gestalten-jetzt/">Pandemie, Corona, Krise – wieso Krise? „Smart Work“ gestalten – jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kommentar und Gedanken von Dr. Consuela Utsch</p>



<p>Inzwischen lese ich die gängigen Zeitschriften sehr selektiv, denn ich will mich vom „wir machen alles schlecht“-Virus, der aktuell die Runde macht, einfach nicht anstecken lassen!</p>



<p>Ja, es ist schrecklich, dass Menschen am Virus gestorben sind, aber haben wir nicht auf der anderen Seite einen enormen Schub nach vorne bekommen? Sollten wir nicht jetzt, wo das Schlimmste überstanden zu sein scheint, den Blick mutig nach vorne richten und die positiven Erfahrungen konservieren, ja besser noch weiterentwickeln?</p>



<p>Wieso den alten Zustand wiederherstellen und alle zurück in die Büros zurückbeordern und den historischen Status vor der Pandemie wiederherstellen? Ich denke, wir haben gezeigt, wir können eigenständig und selbstbestimmt arbeiten, in virtuellen Teams erfolgreich sein und auch ohne den täglichen Treff an der Kaffeemaschine neue Ideen entwickeln. Wir haben unsere sozialen Kontakte teilweise intensiviert, ausgebaut und sind alle fit in der Nutzung der sog. Neuen Medien! Was wir wirklich vermissen ist „physikalische Nähe“, und hierfür sollten wir gerade in der Arbeitswelt nach der Pandemie ausreichend Raum schaffen.</p>



<p>Die Frage, die wir uns stellen sollten, ist doch „wie wollen wir Kollaboration in den nächsten Jahren gestalten und leben? Sollten wir nicht da, wo die Aufgabenstellung es erlaubt, Sachbearbeitung, Konzeptionen etc. im Homeoffice durchführen lassen und Büros zu Orten für Begegnung, Austausch und physischer Nähe umgestalten? Was spricht dagegen, wenn wir vereinbaren, dass diejenigen, die ins Büro kommen möchten, dies gerne tun können, die anderen ebenso gerne im Homeoffice arbeiten können? Warum sollten wir dies wieder starr regulieren?</p>



<p>Wir alle haben gezeigt, wir sind eigenständig und verantwortungsbewusst genug, uns unserer individuelle Arbeitsgestaltung selbst zu wählen. Klar, mancher mag denken, wo bleibt die Kontrolle? Woher weiß ich, ob der Mitarbeiter am Arbeitsplatz auch die vereinbarte Zeit arbeitet oder zu viele Pausen macht? Solche Kleingeister gibt es immer, aber das sind nicht die Manager, die mit begeisterten Augen nach Silicon Valley sehen und versuchen diesen Spirit mit Beratungsunterstützung in ihre Unternehmen zu tragen, das ist nicht New Work, ja nicht einmal Führen auf Augenhöhe.</p>



<p>Ich plädiere klar dafür, dass wir keinen Rückfall in die Arbeitsweise vor der Pandemie zulassen, sondern mutig in New Work bzw. Smart Work aufbrechen, denn unser aller Nutzen ist enorm.</p>



<p>Ich vertrete stark, dass wir als Unternehmer selbstverständlich unserer Sorgfalts-pflicht genügen und gegebenenfalls investieren müssen, denn wir benötigen für Smart Work Homeoffice-Arbeitsplätze, die Spaß machen, ergonomisch sind und dem Mitarbeiter den gleichen Arbeitsschutz und Unfallschutz zuhause wie im Büro gewährleisten, doch dies ist mit einem überschaubaren, einmaligen finanziellen Aufwand sehr gut umsetzbar, ja kann sogar zertifiziert werden. Solche Homeoffice-Arbeitsplätze gewähren Mitarbeiter und Unternehmen den gleichen Versicherungsschutz wie herkömmliche Büroarbeitsplätze.</p>



<p>Dem gegenüber stehen für alle Beteiligen- Mitarbeiter und Unternehmen- zahlreiche Vorteile, von denen ich nur einige aufführen möchte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Flexible Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen mit den Spezialisten, an den Stellen, wo sie benötigt werden, ist lokationsunabhängig möglich. Die moderne Art des Miteinanders zieht junge Mitarbeiter in Zeiten von Nachwuchskräftemangel an. Ebenso die Möglichkeit, ihre Lebensmittepunkte, -realitäten und -konzepte frei zu wählen. Warum sollte ich nicht auf dem Land leben, wo es bezahlbar ist, wenn ich nicht mehr täglich zum Arbeitsplatz in der Großstadt pendeln muss?<br>Die Verweildauern von Mitarbeitern im Unternehmen steigen, wenn Mitarbeiter ihren Lebensmittelpunkt behalten und dennoch Aufstiegsmöglichkeiten und Managementpositionen wahrnehmen können. Das sollten wir nutzen.</li><li>Nachweislich steigt die Motivation der Mitarbeiter durch Vertrauen und „Fürsorge“ des Unternehmens. Studien zeigen, dass die Effekte u.a. Reduzierung von Absentismus, weniger Krankentage und deutlich weniger Kind-Krank-Tage sind. Mit einem ergonomischen Home-Office Arbeitsplatz können wir hier viel bewirken. Weiter zeigen Studien, dass Smart Work neben der Reduktion der Fahrzeiten und damit der Nachhaltigkeit insbesondere stressminimierend auf die Mitarbeiter und positiv auf deren Gesundheit wirkt.</li><li>Vielfältige Berechnungen u.a. vom Fraunhofer Institut belegen deutlich, dass das Einsparpotential für die Unternehmen erheblich ist.</li></ul>



<p>Dies ergibt sich u.a. durch die Reduzierung der Bürofläche und Shared Desk-Konzepte (Mobiliar), die Betriebskostenverringerung bzgl. Heizung, Strom, Reinigung, Kantine, Fuhrpark und Treibstoffkosten etc.</p>



<p>Aber auch dadurch, dass Mitarbeiter nicht mehr in Ballungsräumen, sondern in anderen Regionen mit anderen Kostenstrukturen leben und dennoch ihre Expertise in unseren Unternehmen einbringen können.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Auch die positiven Effekte für die Umwelt z. B. durch Reduktion derEmissionen von CO<sub>2, </sub>die Entlastung der Infrastruktur und Einsparung von Rohstoffen sind zu betrachten und eindeutig positiv zu bewerten.</li></ul>



<p>Lassen Sie uns die Chance nutzen und kraftvoll Smart Work zum Standard für Kollaboration entwickeln!</p>



<p>Viele Grüße<br>Consuela Utsch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/pandemie-corona-krise-wieso-krise-smart-work-gestalten-jetzt/">Pandemie, Corona, Krise – wieso Krise? „Smart Work“ gestalten – jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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		<title>Ein Coach für jeden Mitarbeitenden &#8211; Lässt KI diese Utopie Wirklichkeit werden?</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ein-coach-fuer-jeden-mitarbeitenden-laesst-ki-diese-utopie-wirklichkeit-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 17:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Führung werden immer höhere Anforderungen gestellt. Mitarbeitende erwarten sinnerfüllende Aufgaben, eigenständiges Arbeiten und sehen die Rolle der Führungskraft als Coach. Damit einher gehen radikal sich ändernde Aufgabenfelder und Rollen.&#160; Umschulung wird eine drängende Herausforderung, wobei Spezialwissen an Bedeutung verlieren wird. Kompetenzen wie zum Beispiel interpersonelle Fähigkeiten hingegen werden an Bedeutung gewinnen. Dies erfordert das Erlernen von Meta- und Sozialkompetenzen in einer skalierbaren, maßgeschneiderten und kosteneffizienten Art und Weise, und das aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Organisationsformen für Führungskräfte als auch für die Mitarbeitenden. Aber wie sieht die Realität aus? Psychische Erkrankungen sind laut einer Untersuchung der AOK in den<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ein-coach-fuer-jeden-mitarbeitenden-laesst-ki-diese-utopie-wirklichkeit-werden/">Ein Coach für jeden Mitarbeitenden &#8211; Lässt KI diese Utopie Wirklichkeit werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>An Führung werden immer höhere Anforderungen gestellt. Mitarbeitende erwarten sinnerfüllende Aufgaben, eigenständiges Arbeiten und sehen die Rolle der Führungskraft als Coach. Damit einher gehen radikal sich ändernde Aufgabenfelder und Rollen.&nbsp; Umschulung wird eine drängende Herausforderung, wobei Spezialwissen an Bedeutung verlieren wird. Kompetenzen wie zum Beispiel interpersonelle Fähigkeiten hingegen werden an Bedeutung gewinnen. Dies erfordert das Erlernen von Meta- und Sozialkompetenzen in einer skalierbaren, maßgeschneiderten und kosteneffizienten Art und Weise, und das aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Organisationsformen für Führungskräfte als auch für die Mitarbeitenden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-1024x574.png" alt="" class="wp-image-2002" width="768" height="431" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-1024x574.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-300x168.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-768x430.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-260x146.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-50x28.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide-134x75.png 134w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Coaching-Pyramide.png 1356w" sizes="(max-width:767px) 480px, (max-width:768px) 100vw, 768px" /><figcaption><em><strong>Bild: Coachingpyramide</strong></em></figcaption></figure></div>



<p>Aber wie sieht die Realität aus? Psychische Erkrankungen sind laut einer Untersuchung der AOK in den letzten 10 Jahren um 67% gestiegen und psychisch bedingte Fehlzeiten dauern doppelt so lange wie der Durchschnitt der Fehlzeiten. Untersuchungen wie zum Beispiel von <a href="https://www.psyatwork.com/contact?lang=de">Psy@Work</a> zeigen, dass circa 25% der Belegschaft an Burnout, Depression, Angstzuständen oder einer Kombination davon leiden.</p>



<p>Bei der Analyse der tieferen Ursachen geht es um den Verlust des Zwecks, Wahrnehmung von Arbeitsplatzunsicherheit, höherer Arbeitsaufwand, zunehmender Wettbewerb und den technologischen Wandel, welcher regelmäßig Schockwellen durch Organisationen sendet.</p>



<p>Seit Jahren wird gefordert, die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen. Heute ist es keine Utopie, jedem Mitarbeitendem ein individualisiertes, Algorithmen-gesteuertes Coaching über den Computer oder Mobile Device (E-Coaching) kostengünstig anzubieten oder eine Kombination aus virtuellem und Face-to-Face Coaching (Hybrid-Coaching). Eine anfängliche Online-Befragung schließt sogar das Wohlbefinden mit ein. Als Mitarbeitende/r kann ich in einem geschützten Raum achtsam zu mir selbst sein, indem ich mich auf mich selbst konzentriere. Der Algorithmus ist mein Assistent. Wie beim Springreiten durchquere ich verschiedene Schwierigkeitsgrade in einer optimalen Selbstauseinandersetzung. Die Selbstreflexion führt zur Kompetenz-erweiterung und einer höheren Achtsamkeit mit mir selbst. Selbstwirksamkeit ist der Gewinn.</p>



<p>Die Unternehmensführung hat erstmalig die Möglichkeit, durch Vorgabe bestimmter zusätzlicher Module direkt Einfluss auf die Kompetenzstärkung <strong>aller Mitarbeitenden</strong> zu nehmen. Während bei Top-down Interventionen die Erfolgsquote bei enttäuschenden 10% liegt, ermöglicht die Bottom-up Intervention Erfolgsquoten von bis zu 70%. Mit dem E-Coaching hat das Unternehmen die Chance, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden in einem dynamischen Umfeld aufrecht zu erhalten und mit Unternehmenskultur zu untermauern, die auf Selbstverantwortung setzt.</p>



<p>Während ‚energiegeladene‘ Mitarbeitende das E-Coaching zur Förderung ihrer Meta- und Sozialkompetenzen nutzen, befassen sich Mitarbeitende, die z.B. unter Erschöpfung oder Stress leiden mit den zugrunde liegenden Ursachen.</p>



<p>Die Wirksamkeit zeigt die folgende Vorher- (links) / Nachher- (rechts) Betrachtung beispielhaft für eine Gruppe von Mitarbeitern nach 6 Monaten E-Coaching. Das Engagement erhöht sich signifikant und die Produktivität kann bis zu 20% steigen, wenn E-Coaching mit weiteren unterstützenden Aktivitäten verbunden wird. Stressbezogene Krankheitstage reduzieren sich bis zu 50%. Auch gehen die Eigenkündigungen zurück, da ein individualisiertes Personalentwicklungsangebot Mitarbeitende bindet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="373" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1024x373.jpg" alt="" class="wp-image-2017" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1024x373.jpg 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-300x109.jpg 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-768x280.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-1536x560.jpg 1536w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-260x95.jpg 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-50x18.jpg 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings-150x55.jpg 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Bewertung-des-Coachings.jpg 1769w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, (max-width:1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><strong><em>Bild: Bewertung eines Coachings</em></strong></figcaption></figure></div>



<p></p>



<p>Umfangreiche Daten und Regeln sowie Pre- und Post-Tests garantieren eine hohe Validität. Durch einen kontinuierlichen Prozess verbessert sich zudem der Algorithmus ständig. Unternehmen erhalten unter Berücksichtigung des Datenschutzes komprimierte Daten, damit gezielt und effizient unterstützende Maßnahmen einleiten werden.</p>



<p>Eines muss allerdings auch gesagt werden: die Einbindung von E-Coaching oder Hybrid-Coaching als Fundament für Veränderung bzw. zur Erhöhung des Reifegrades einer Organisation sollte jedoch nur in Betracht gezogen werden, wenn das Management bereit ist, sich auf Veränderung einzulassen, beginnend beim Top Management.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><br><br><em>Dieser Beitrag wurde verfasst von unserem Mitglied Karl-Heinz Sternberg.</em><br><br></p>



<p>>> <a href="https://www.psyatwork.com/contact?lang=de">Psy@Work</a><br>>> <a href="https://de.linkedin.com/in/karlheinzsternberg1638171">Zum Profil unter LinkedIn</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-769x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2001" width="180" height="240" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-769x1024.jpg 769w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-225x300.jpg 225w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-768x1023.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-1153x1536.jpg 1153w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-1538x2048.jpg 1538w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-110x146.jpg 110w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-38x50.jpg 38w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-56x75.jpg 56w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/Karl-Heinz-Sternberg-scaled.jpg 1922w" sizes="auto, (max-width:767px) 180px, 180px" /></figure>
</div>
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		<title>Kooperation muss sein &#8211; besonders im Mittelstand</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kooperation-ist-mehr-als-ein-schlagwort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung bedeutet eine enorme Zunahme an erfolgsrelevantem Wissen und fast zwangsläufig auch eine Zunahme individueller Wissenslücken. Eine an sich banale Erkenntnis, der jedoch meist weder durch eine Anpassung individueller noch organisatorischer Verhaltensmuster ausreichend Rechnung getragen wird. Zusätzlich sind auch Änderungen elementarer Schlüsseltugenden &#8211; wie etwa des Führungsverhaltens &#8211; notwendig um mit den geänderten Rahmenbedingungen nutzbringend umgehen zu können.Kurz: Veränderungen und Wissensaufbau erfordern neue Routinen, deren Aufbau und Einübung teuer und langwierig sind. Verständlich, dass insbesondere mittelständische Unternehmen dabei oftmals strategische Nachteile haben. Während nämlich große Unternehmen viel erforderliches Know-how im eigenen Unternehmen aufbauen können oder extern beschaffen, müssen kleinere Unternehmen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/kooperation-ist-mehr-als-ein-schlagwort/">Kooperation muss sein &#8211; besonders im Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Digitalisierung bedeutet eine enorme Zunahme an erfolgsrelevantem Wissen und fast zwangsläufig auch eine Zunahme individueller Wissenslücken. Eine an sich banale Erkenntnis, der jedoch meist weder durch eine Anpassung individueller noch organisatorischer Verhaltensmuster ausreichend Rechnung getragen wird. Zusätzlich sind auch Änderungen elementarer Schlüsseltugenden &#8211; wie etwa des Führungsverhaltens &#8211; notwendig um mit den geänderten Rahmenbedingungen nutzbringend umgehen zu können.<br>Kurz: Veränderungen und Wissensaufbau erfordern neue Routinen, deren Aufbau und Einübung teuer und langwierig sind. Verständlich, dass insbesondere mittelständische Unternehmen dabei oftmals strategische Nachteile haben. Während nämlich große Unternehmen viel erforderliches Know-how im eigenen Unternehmen aufbauen können oder extern beschaffen, müssen kleinere Unternehmen mit engeren Budgets durch gezielte Kooperationen mit komplementären Partnern die eigenen Lücken schließen und Wissen teilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Initiative Maschinenraum</h2>



<p>Wie das etwa für die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle funktionieren kann, zeigt die Initiative <a href="https://www.maschinenraum.io/de">Maschinenraum</a>, die auf Initiative von Maximilian Viessmann größere Mittelständler mit gemeinsamen Zielen zusammenbringt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Erleben &amp; Vernetzen</li><li>Teilen &amp; Lernen sowie</li><li>Umsetzen &amp; Kollaborieren</li></ul>



<p>Das <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/mittelstand-digitalisierung-klappt-nur-durch-kooperation/25889554.html">Handelsblatt</a> hat sich den Maschinenraum angeschaut und resümiert: <em>&#8222;Soll man ein Start-up kaufen, mit einem kooperieren oder ein eigenes hochziehen? Oder ist vielleicht eine Kooperation mit anderen Mittelständlern die beste Lösung? All diese Fragen lassen sich aber in jedem Fall besser beantworten, wenn man sich vorher mit anderen Mittelständlern ausgetauscht hat. Der &#8218;Maschinenraum&#8216; will auch dabei helfen, die Ergebnisse der jeweiligen Überlegungen systematisch aufzuarbeiten.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Geschäftsmodelle</h2>



<p>Der langfristige Nutzen von reinen Effizienzsteigerungen im meist niedrigen, einstelligen Bereich ist angesichts großer Veränderungen wenig hilfreich. Neue und digitale Geschäftsmodelle gelten heute als die Königsdisziplin, versprechen sie neue Umsätze mit hohen Margen durch Innovation und neue Kunden.<br>In einer groß angelegten Studie von Familienunternehmen der WHU Otto Beisheim School of Management unter der Leitung von Prof. Dr. Nadine Kammerlander und mit Unterstützung der Beratungsgesellschaft ANDERSCH wurde untersucht, wie der aktuelle Status der Digitalen Transformation heute in diesem Unternehmenssegment zu bewerten ist. Für die Studie wurden 1.727 Top-Entscheider aus 1.444 Unternehmen befragt, davon 689 Unternehmen in mehrheitlichem Familienbesitz und 755 im Nicht-Familienbesitz. Demnach erkennen 87 Prozent der befragten Unternehmen Neues, aber nur 43 Prozent sagen, dass sie auch in der Lage sind, dies adäquat zu nutzen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-1024x626.jpg" alt="" class="wp-image-1859" width="586" height="358" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-1024x626.jpg 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-300x184.jpg 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-768x470.jpg 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-1536x940.jpg 1536w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-2048x1253.jpg 2048w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-239x146.jpg 239w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-50x31.jpg 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/2020-WHU-Innovation-Family-Business-123x75.jpg 123w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 586px" /><figcaption>Studie zur Innovationsfähigkeit deutscher Familienunternehmen</figcaption></figure></div>



<p>Die Leiterin der Studie resümiert: <em>&#8222;Die Schlussfolgerungen, die diese Daten ermöglichen, sind besonders für diese (Corona) Krise ernüchternd. Schon zuvor war eine Fokussierung auf die Verbesserung von Effizienz kritisch zu hinterfragen. (…) Um aus dieser Krise zu kommen, bedarf es für viele nicht nur schmerzhafter Einschnitte im Jetzt &#8211; sondern vor allem viel Mut und Selbstvertrauen in der Zukunft. Dazu reicht es nicht aus, Neuerungen zu erkennen. Sondern Unternehmen müssen jetzt die strukturellen und prozessualen Möglichkeiten schaffen, diese Innovationen dann auch konsequent in Richtung Markt umzusetzen.&#8220;</em></p>



<p>Ein wichtiger Schritt in die Zukunftsfähigkeit und eine klare Empfehlung der Forscherin ist die Kooperation mit anderen Unternehmen, vor allem mit Start-ups, deren Lebenszweck es sei, bahnbrechende Innovationen zu erzeugen. Kammerlander ist daher der Ansicht: <em>„Wer nicht kooperiert, stirbt.</em>“ Dies sei eine Überlebensfrage. Schließlich sei auch die Corona-Krise eine bahnbrechende Veränderung: „<em>Es ist ein tieferer Einschnitt mit unklarem Verlauf</em>“.</p>



<p>Daher werde es, so Kammerlander, in den kommenden Jahren sehr viel mehr „Varianz“ bei den Familienunternehmen geben. Also mehr solche, denen es gut gehen und mehr solche, denen es schlecht gehen werde. Dabei hält Nadine Kammerlander auch das Konzept, ausschließlich als Hidden Champion im verborgenen B2B-Geschäft zu glänzen für langfristig  „gefährlich“. Wer innovative Mitarbeiter und Kooperationspartner anziehen wolle, müsse visibler werden, ist sie überzeugt. Sie habe durchaus in ihren Studien gesehen, wie innovativ Familienunternehmen bislang waren. Aber auch, dass die manchmal jahrhundertelange Geschichte von Familienunternehmen trotzdem „kein Indiz fürs Überleben“ sei. Den Weckruf durch die Corona-Krise sei nicht zu überhören. Und dabei helfe sicherlich etwas, wofür Familienunternehmen durchaus bekannt sind: Erfahrung und schnelle Entscheidungswege.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-1024x469.png" alt="" class="wp-image-1877" width="665" height="304" srcset="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-1024x469.png 1024w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-300x138.png 300w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-768x352.png 768w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-260x119.png 260w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-50x23.png 50w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1-150x69.png 150w, https://institut-fuer-digitale-transformation.de/wp-content/uploads/2020/11/image-1.png 1383w" sizes="auto, (max-width:767px) 480px, 665px" /><figcaption>Barrieren und Enabler des digitalen Transformationsprozesses<br><em>Quelle: Soluk J, Kammerlander N &amp; Zöller M (2020): Digitale Transformation im Mittelstand und in Familienunternehmen. Vallendar: WHU, Institut für Familienunternehmen und Andersch AG</em></figcaption></figure></div>



<p><strong>Die Studie nennt folgende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Unternehmen benötigen <strong>Fähigkeiten zur Einschätzung von Risiko und Veränderungsbereitschaft sowie Kapazitäten zur Implementierung</strong> neuer digitaler Initiativen.</li><li>Trotz ausreichend vorhandener unternehmerischer Fähigkeiten können sich interne Barrieren ergeben, bspw. durch ein starres Festhalten an bestehenden Strukturen. <strong>Der gezielte Einsatz von „Enablern“</strong>, wie einer klaren Digitalisierungsstrategie, hilft Barrieren zu überwinden und trägt zu einer erfolgreichen Transformation bei.</li><li>Stetige Weiterentwicklungen stehen im Zentrum der erfolgreichen Transformation. Daher sind <strong>Lernprozesse im Unternehmen</strong> unabdinglich.</li><li>Die Förderung von Innovationen muss sich übergreifend auf <strong>Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und das Geschäftsmodell</strong> richten, um so eine erfolgreiche Positionierung für die Zukunft zu schaffen.</li><li>Zur stetigen Weiterentwicklung zählt auch die <strong>zunehmende Einbindung von Zukunftstechnologien</strong>, wie Lösungen, die auf künstlicher Intelligenz beruhen oder Applikationen basierend auf virtuellen Realitäten. Diese werden sich verstärkt auf verschiedene Geschäftsbereiche auswirken.</li></ul>



<p><a href="https://www.presseportal.de/download/document/674340-2020-studiedigitalisierungimmittelstand-whu.pdf">Die Studie der WHU kann hier kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</a> </p>
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		<title>Videokonferenzen über den Browser ohne Zusatzsoftware</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/videokonferenzen-ueber-den-browser-ohne-zusatzsoftware/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über unser Mitgliedsunternehmen Inheaden GmbH aus Darmstadt steht uns die kostenlose Videokonferenzlösung Jitsi zur Verfügung um in Zeiten von Corona effizient weiterarbeiten zu können. Jitsi kann einfach über den Chrome- oder Firefox-Browser sowie über Chrome oder eine App im Handy genutzt werden. Die Lösung steht nur Mitgliedsunternehmen zur Verfügung, der Link befindet sich im Mitgliederbereich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über unser Mitgliedsunternehmen <a href="https://inheaden.io/">Inheaden GmbH aus Darmstadt</a> steht uns die kostenlose Videokonferenzlösung Jitsi zur Verfügung um in Zeiten von Corona effizient weiterarbeiten zu können. Jitsi kann einfach über den Chrome- oder Firefox-Browser sowie über Chrome oder eine App im Handy genutzt werden. Die Lösung steht nur Mitgliedsunternehmen zur Verfügung, der Link befindet sich im Mitgliederbereich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/erfolgreiche-digitalisierung-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgeschlossenes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://infditra.mw2.imc-hosting.de/?p=1738</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt. Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab: Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand. Mittelständische Unternehmen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft hat zusammen mit der Sirius Minds GmbH Beispiele von Mittelständlern gesucht, die in ihrem Unternehmen Digitalisierung erfolgreich umgesetzt haben &#8211; und daraus abgeleitet, dass der Mittelstand nicht grundsätzlich hinterher hängt, sondern durchaus auch mit angemessenem Aufwand wertschöpfende Projekte umsetzt.</p>



<p>Die Macher der Studie leiten aus den Ergebnissen drei Thesen ab:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Zum einen verfolgen die Projekte der Mittelständler keine Standardlösung, auf die eventuell auch der Wettbewerb setzt, sondern hatten immer spezifische Probleme und deren Lösung als Ziel. Es gibt also selten ein einfaches Erfolgsrezept für die digitale Transformation im Mittelstand.</li><li>Mittelständische Unternehmen müssen mehr wagen: Zwar genießt deutsche Qualität einen guten Ruf, doch diese zu produzieren, erfordert langwierige Prozesse. Die digitale Transformation müsse aber dynamischer sein, mit experimentellen Ideen früher an den Markt gehen und näher am Kunden arbeiten. Deshalb, so resümiert die Studie, fällt es Mittelständlern zuweilen einfacher, digitale Projekte umzusetzen, denn hier herrschen oft kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, Kundennähe und eine größere Fehlertoleranz.</li><li>Die Kundennähe ist ein entscheidender Vorteil für den Mittelstand: Denn hier wurde zuerst nach Problemen im Bestandsgeschäft gesucht und dafür Lösungen entwickelt. Bei Großunternehmen dagegen werden oft zuerst ganze Abteilungen neu gegründet, neues Personal eingestellt, und dann erst überlegt, welche Herausforderungen man lösen möchte. Die Herausforderung des Mittelstands, solche Investitionen gar nicht leisten zu können, führt im Umkehrschluss zu schnellen, unkomplizierten Lösungen nah am Kunden.</li></ol>



<p>Die Studie ist&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hiig.de/publication/digitale-innovation-im-mittelstand-fallbeispiele-erfolgreicher-digitalisierungsprojekte/" target="_blank">frei einsehbar</a>, sie wir ergänzt durch fünf Fallbeispiele, die auch in kurzen Videos dargestellt werden.</p>



<p><strong>Fallbeispiel 1:</strong> <strong>Eine App für die Müllentsorgung</strong><br>Das Unternehmen: EMZ Hanauer produziert Sensoren und Bauteile für Haushaltsgeräte und beschäftigt etwa 1.000 Mitarbeiter. Ein Bereich beschäftigt sich auch mit der städtischen Müllentsorgung und dem Zugang zu Müllcontainern.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Bisher hatten Kunden von EMZ mittels elektronischer Schlüssel Zugriff auf Müllcontainer. Das hat das Unternehmen durch eine App ersetzt. Auch die Rechnung erhalten die Kunden jetzt digital.</p>



<p>Die Umsetzung: EMZ setzte bei der Umsetzung auf ein heterogenes Team im Unternehmen. Sie arbeiteten nah mit den Kunden zusammen und investierten erst nach positivem Feedback eine größere Summe in Prototypen. Wo das Team auf eigene Grenzen stieß, holte man sich die Expertise von außen.</p>



<p>Die Vorteile: Für die Kunden bedeutet die Reduzierung der Hardware vor allem ein Kostenvorteil. Sie profitieren aber zudem auch von zusätzlichen Funktionen der Technik: So können sie bei Problemen am Müllcontainer &#8211; etwa bei Verschmutzung oder Vandalismus &#8211; ein Bild über die App an die Entsorger schicken. Auch die Entsorgungsunternehmen können mithilfe der App ihre Routen besser planen, da sie damit wissen, wie voll die Container bereits sind.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Intelligente Müllentsorgung per Smartphone-App | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/0p5Z7emb8GQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Intelligente Müllentsorgung</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 2: Videobrille für bessere Kundenkommunikation</strong><br>Das Unternehmen: Die Beumer Group ist spezialisiert auf Intralogistiksysteme wie Gepäckabfertigungen und beschäftigt ca. 4.200 Mitarbeiter.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Um den Kundendienst zu verbessern, entwickelte Beumer eine Videobrille, mit der die Kunden mit visueller Unterstützung den Kundendienst kontaktieren können.</p>



<p>Die Umsetzung: Bei der Umsetzung setzte Beumer auf ein Start-up. Wichtig war es für das Unternehmen auch, die eigenen Mitarbeiter so früh wie möglich mit an Bord zu holen.</p>



<p>Die Vorteile: Probleme einer Anlage lassen sich über Telefon nur schwer beschreiben. Mithilfe der Videobrille kann der Kundendienst das Problem begreifen, ohne vor Ort zu sein. Zudem können dem Kunden in der Videobrille Anweisungen eingespielt werden, damt er selbstständig das Problem lösen kann.</p>



<p>Die Arbeitsmarktstudie zeigt, dass durch den technischen Fortschritt in der IT genauso wie im Finanz- und kaufmännischen Bereich neue Profile entstehen oder bestehende Spezialisierungen stärker nachgefragt werden.<br></p>



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<iframe loading="lazy" title="Smart Glasses für besseren Kundenservice | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VZYXI70ku8M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Smart Glasses im Kundenservice</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 3: Cloud-Plattform schafft neue Anwendungsfelder</strong><br>Das Unternehmen: Die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH beschäftigt über 1.900 Mitarbeiter und ist Lifecycle-Partner in der Wellpappenindustrie. Ihr Produkt- und Leistunsspektrum ist sehr groß.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Das Unternehmen entwickelte eine eigene Cloud-Plattform, um bei den Anlagen ihrer Kunden schneller auf Wartungs- und Störungsfälle aufmerksam werden. Die Daten der Anlagen werden dabei auf der Industrial-Industry-of-Things-Plattform (IIoT) gespeichert und ausgewertet.</p>



<p>Die Umsetzung: BHS hat zur Umsetzung ein eigenes Corporate Start-up im Unternehmen gegründet. Der neue Bereich hatte die Freiheit, sich nur mit der IIoT-Plattform zu beschäftigen.</p>



<p>Die Vorteile: Mit der Plattform erfährt das Unternehmen wesentlich früher, wenn Probleme an einer Maschine vorliegen. Aber das Projekt ging weit darüber hinaus: Mit den analysierten Daten auf der Cloud-Plattform konnten die Kunden eigene Engpässe in der Produktion erkennen und neue Potentiale nutzen. Das führte zu einem enorm positiven Kundenfeedback und schließlich zu neuen Geschäftsfeldern bei BHS.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Industrial Internet of Things | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/ATf1dbranFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Cloud Plattform</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 4: Internes Wiki sorgt für bessere Projektabläufe</strong><br>Das Unternehmen: Die Stoll Gruppe bietet Projektlösungen in Bereichen der Gebäudetechnik, dem Schaltanlagenbau, der Automation und mehr. Etwa 180 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: In den zahlreichen Kundenprojekten wollte das Unternehmen eine bessere Prozessstabilität und -dynamik einbringen. Dazu setzte das Unternehmen ein internes Nachschlagewerk in Form eines Wikis um.</p>



<p>Die Umsetzung: Die Ausführung des Wikis dauerte länger als geplant. Auch war es nicht einfach, alle Mitarbeiter intern zu überzeugen, das neue Nachschlagewerk zu nutzen. Doch einige Schlüsselpersonen im Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangingen, unterstützten das Projekt. Wichtig für Stoll war es, nicht auf kurzfristige Erfolge zu setzen, sondern das Projekt langfristig zu begleiten.</p>



<p>Die Vorteile: Der Projektablauf ist mithilfe des Wikis enorm verbessert worden, da nun alle Mitarbeiter Zugriff auf dieselben Informationen haben. Dadurch kann sich jeder jederzeit alles besorgen, was er für sein Projekt braucht. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Qualität der Projekte ist damit enorm gestiegen.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Digitale Arbeitsplattform für bessere Zusammenarbeit | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/VzzBkdq-Bpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Unternehmens-WIKI</figcaption></figure>



<p><strong>Fallbeispiel 5: Familienanzeigen online einbinden</strong><br>Das Unternehmen: Die NWZ Mediengruppe ist ein großes Medienunternehmen in Nordwest-Niedersachsen, NWZ Digital ist die Beteiligungsholding der Mediengruppe.</p>



<p>Das Digitalisierungsprojekt: Familienanzeigen, etwa zur Hochzeit oder bei Trauerfällen, sind ein wichtiger Zweig bei Tageszeitungen. NWZ Digital wollte die Anzeigen auch online verfügbar machen.</p>



<p>Die Umsetzung: Zur Umsetzung arbeitete das Unternehmen mit einem Start-up zusammen. Das hat ein Anzeigenportal entworfen, mit dem die Familienanzeigen auch online erscheinen konnten. Die interne Einbindung in der NWZ Mediengruppe war vor allem im Vertrieb nicht einfach &#8211; die Mitarbeiter mussten zunächst sensibilisiert werden.</p>



<p>Die Vorteile: Das Anzeigenportal des Start-ups funktioniert so gut, dass eine White-Label-Lösung daraus entstand, die das Medienunternehmen weiterverkaufen kann. Inzwischen ist die Lösung in zahlreichen deutschen Medienhäusern und einigen europäischen vertreten.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Integration einer Online-Anzeigenplattform | Digitale Innovation im Mittelstand" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/p50Wm1wjSQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Online Plattform</figcaption></figure>
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		<title>Ergebnisse des KfW-Digitalisierungsberichts Mittelstand 2018</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ergebnisse-des-kfw-digitalisierungsberichts-mittelstand-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin InfDiTra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 10:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Hemmnisse]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitalisierungsbericht der KfW trägt den Untertitel &#8222;Digitalisierung erfasst breite Teile des Mittelstands – Digitalisierungsausgaben bleiben niedrig&#8220;. Weitere Kernaussagen sind im Bericht der KfW nachzulesen: &#8222;Die Digitalisierung fasst in zunehmendem Maß Fuß im Mittelstand. Im Zeitraum 2015–2017 haben 30 % der Mittelständler Digitalisierungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Gegenüber der Vorperiode nahm dieser Anteil um 4 Prozentpunkte zu. In absoluten Werten bedeutet dies, dass rund 1,1 Mio. Mittelständler ihre Digitalisierung vorangetrieben haben. Besonders erfreulich ist, dass diese Entwicklung von Unternehmen jeder Größe und nahezu aller Wirtschaftszweige getragen wird. Sie beschränkt sich nicht auf enge Segmente. Spitzenreiter hinsichtlich des Anteils der Digitalisierer sind große<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/ergebnisse-des-kfw-digitalisierungsberichts-mittelstand-2018/">Ergebnisse des KfW-Digitalisierungsberichts Mittelstand 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Digitalisierungsbericht-Mittelstand/KfW-Digitalisierungsbericht-2018.pdf?kfwmc=vt.kooperationen|aw.welt.mitt.brandstory.textlink|digitalisierungsbericht-pdf&amp;wt_cc1=innovation&amp;wt_cc2=dl-center">Digitalisierungsbericht der KfW</a> trägt den Untertitel &#8222;Digitalisierung erfasst breite Teile des Mittelstands – Digitalisierungsausgaben bleiben niedrig&#8220;. Weitere Kernaussagen sind im <a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Digitalisierungsbericht-Mittelstand/KfW-Digitalisierungsbericht-2018.pdf?kfwmc=vt.kooperationen|aw.welt.mitt.brandstory.textlink|digitalisierungsbericht-pdf&amp;wt_cc1=innovation&amp;wt_cc2=dl-center">Bericht der KfW nachzulesen</a>:</p>



<p>&#8222;Die Digitalisierung fasst in zunehmendem Maß Fuß im Mittelstand. Im Zeitraum 2015–2017 haben 30 % der Mittelständler Digitalisierungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Gegenüber der Vorperiode nahm dieser Anteil um 4 Prozentpunkte zu. In absoluten Werten bedeutet dies, dass rund 1,1 Mio. Mittelständler ihre Digitalisierung vorangetrieben haben. Besonders erfreulich ist, dass diese Entwicklung von Unternehmen jeder Größe und nahezu aller Wirtschaftszweige getragen wird. Sie beschränkt sich nicht auf enge Segmente.</p>



<p>Spitzenreiter hinsichtlich des Anteils der Digitalisierer sind große Mittelständler (49 %) sowie Unternehmen der Wirtschaftszweige der wissensbasierten Dienstleister (37 %) sowie des Forschungs- und Entwicklungs-intensiven Verarbeitenden Gewerbes (36 %). Hohe Anteile an Digitalisierern weisen darüber hinaus jene Unternehmensgruppen auf, die auch hinsichtlich traditioneller Innovationen zu den Vorreitern zählen, wie beispielsweise international agierende Unternehmen oder Unternehmen mit eigener Forschung und Entwicklung (FuE). Für ihre Digitalisierung gaben Mittelständler im Jahr 2017 insgesamt knapp 15 Mrd. EUR aus. Dieser Wert nahm um rund 1 Mrd. EUR gegenüber dem Vorjahr zu. Ein Wermutstropfen dabei ist, dass die durchschnittlichen Digitalisierungsausgaben mit 17.000 EUR gegenüber dem Vorjahr stagnieren.</p>



<p>Gerade zwischen kleinen und großen Mittelständlern tut sich bei den Digitalisierungsausgaben eine Kluft auf: Große Mittelständler (50 und mehr Beschäftigte) investieren rund das 24-fache in ihre Digitalisierung als kleine Mittelständler (unter 5 Beschäftigte). Dies gibt Anlass zur Sorge, dass sich eine Spaltung des Mittelstands in große, stark digitalisierte Unternehmen und kleine, bei der Digitalisierung abgehängte Unternehmen entwickeln könnte. Am häufigsten werden Vorhaben zur Digitalisierung des Kontakts zum Unternehmensumfeld durchgeführt .Nahezu gleichauf folgt die Erneuerung von ITStrukturen und der Einsatz neuer Anwendungen. Auf dem dritten Platz rangiert der Aufbau von Digitalisierungsknowhow. Gerade Unternehmen, die nicht zu den Vorreitern zählen, scheinen ihre Defizite erkannt zu haben und gehen aktiv dagegen an. Die Entwicklung und Einführung digitaler Produkte und Dienstleistungen steht jedoch nach wie vor selten auf der Agenda.</p>



<p>In Anbetracht der hohen Bedeutung, die der Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum beigemessen wird, muss die Digitalisierung des Mittelstands weiter vorangebracht werden. Ansatzpunkte der Wirtschaftspolitik bilden die zentralen Digitalisierungshemmnisse, wie unzureichende IT-Kompetenzen, die mangelnde Qualität der Internetverbindung, Probleme bei der Anpassung der Unternehmens- und Arbeitsorganisation oder ungelöste Fragen der Datensicherheit und des Datenschutzes. Darüber hinaus stellen Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Digitalisierungsvorhaben sowie das Aufzeigen von Nutzen und Möglichkeiten der Digitalisierung wichtige Ansatzpunkte.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitales Mindset zählt</title>
		<link>https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitales-mindset-zaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Jörg Vohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 22:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best Practice Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Skeptiker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Magazin Impulse beschäftigt sich in einem Blogbeitrag mit dem &#8222;Digitalen Mindset&#8220;.Zusammengefasst werden acht Schritte, die dabei helfen aus Skeptikern Macher zu formen, denn jede Veränderung, egal ob privat oder beruflich, beginne mit der eigenen inneren Haltung. Mit den folgenden acht Schritten könnten auch Skeptiker mit der digitalen Revolution Frieden schließen – und mehr noch: Ja zur digitalen Zukunft sagen. Analysieren Sie Ihre Situation Stellen Sie den Kunden ins Zentrum Fangen Sie rechtzeitig an Fangen Sie klein an Setzen Sie schnell um Experimentieren Sie Vernetzen Sie Informationen Halten Sie durch Mehr Details finden Sie in dem entsprechenden Blogbeitrag von Impulse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de/digitales-mindset-zaehlt/">Digitales Mindset zählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://institut-fuer-digitale-transformation.de">Verein zur Unterstützung der digitalen Transformation e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Magazin Impulse beschäftigt sich in einem <a href="https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/digitales-mindset/7380492.html">Blogbeitrag mit dem &#8222;Digitalen Mindset&#8220;</a>.<br>Zusammengefasst werden acht Schritte, die dabei helfen aus Skeptikern Macher zu formen, denn jede Veränderung, egal ob privat oder beruflich, beginne mit der eigenen inneren Haltung. Mit den folgenden acht Schritten könnten auch Skeptiker mit der digitalen Revolution Frieden schließen – und mehr noch: Ja zur digitalen Zukunft sagen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Analysieren Sie Ihre Situation</li><li>Stellen Sie den Kunden ins Zentrum</li><li>Fangen Sie rechtzeitig an</li><li>Fangen Sie klein an</li><li>Setzen Sie schnell um</li><li>Experimentieren Sie</li><li>Vernetzen Sie Informationen</li><li>Halten Sie durch</li></ol>



<p>Mehr Details finden Sie in dem entsprechenden <a href="https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/digitales-mindset/7380492.html">Blogbeitrag von Impulse</a>.</p>
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