Sollten Unternehmen stärker auf künstliche Intelligenz und Big Data setzen?

Dieser Beitrag wurde zuletzt am 18. November 2020 aktualisiert.

Das KOF Wirtschaftsforum lädt am 27. November zu der Online-Veranstaltung «Digitalisierung und Innovation – sollten Unternehmen stärker auf künstliche Intelligenz und Big Data setzen?» ein.

Eine innovative Privatwirtschaft ist enorm wichtig für den Fortschritt der gesamten Wirtschaft – und der innovative Prozess wird immer digitaler. Wie hat sich die Innovationsleistung der Schweiz seit der Jahrtausendwende entwickelt? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (KI) für die Innovation und die Performance von Unternehmen?
Diesen und weiteren Fragen geht das KOF Wirtschaftsforum nach. Es präsentiert in einem ersten Vortrag die Resultate der neusten Innovationsstudie die im Auftrag des SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) durchgeführt wurde und kann erstmals zeigen, wie intensiv digitale Verkaufsplattformen genutzt werden und wie stark Betriebe in ihren Analysen auf «Big Data» setzen. In einem zweiten Vortrag wird diskutiert welche Bedeutung KI für Unternehmen haben kann und welche Hürden es bei deren Nutzung gibt.
In welchem Ausmaß erhöht der Einsatz von KI tatsächlich die Innovationsleistung von Unternehmen und trägt zu besseren wirtschaftlichen Ergebnissen bei? Antworten liefert das KOF Wirtschaftsforum am Freitag, 27. November 2020, um 10 Uhr.

Referenten / Moderatorin:

  • Prof. Dr. Martin Wörter, Leiter der Sektion Innovationsökonomie, KOF, ETH Zürich «Innovation in der Schweizer Privatwirtschaft – Ergebnisse der Innovationserhebung»
  • Dr. Christian Rammer, stellvertretender Leiter des Bereichs Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik, ZEW LeibnizZentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim «Der Beitrag von Künstlicher Intelligenz zu Innovation und wirtschaftlicher Performance in Unternehmen in Deutschland»
  • Moderation: Durch die Veranstaltung führt Dr. Vera Eichenauer (Ökonomin am Lehrstuhl für Angewandte Makroökonomie, KOF, ETH Zürich).

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