Transformation der Unternehmenskultur

Vom einflussreichen österreichisch-amerikanischen Managementlehrer Peter Drucker ist das geflügelte Wort überliefert, dass die Kultur die Strategie zum Frühstück isst. Er hat die Erkenntnis auf den Punkt gebracht, dass ohne die geeignete Firmenkultur wichtige Veränderungen – auch wenn sie noch so gut gemeint sind – scheitern.

Denn was für viele wie eine Selbstverständlichkeit scheint, erweist sich für die digitale Transformation als eine besondere wichtige Erkenntnis: Die Transformation ist eine so große und tiefgreifende Veränderung, dass sie ohne eine veränderungsbereite Kultur nicht erfolgreich gemeistert werden kann. Gemeint ist eine Kultur neue Wege zu gehen und Ungewohntes auszuprobieren, auch mit dem Risiko zu Irren. Das ist keine Selbstverständlichkeit, es verlangt der traditionell erfolgreichen Kultur der Effizienz schmerzliche Zugeständnisse ab, ermöglicht aber gleichzeitig zu Reifen und auf neuen Wegen erfolgreich zu sein. Diese Kultur steht im Widerspruch zur gewohnten Erfolgsmustern vieler Unternehmen und so ist es nicht verwunderlich, dass als Ursachen von gescheiteten Veränderungen meist zu wenig Kommunikation und Verständnis für die neuen Ziele identifiziert werden.

Eine Kultur, die Veränderungen eine Chance gibt und trotzdem Bewährtes nicht verachtet, kann erlernt und geübt werden. Dabei helfen drei Schlüsselkompetenzen, die erfolgreiche Unternehmen gezielt aufbauen und beständig verbessern können:

  • Innovationsmanagement zur Gestaltung von Produkten, Geschäftsprozessen, aber auch zu Entwicklung neuer Geschäftsmodelle,
  • Die Einführung von agilem Projektmanagement und der Entwicklung einer agilen Firmenkultur,
  • Die Begleitung von Veränderungsmaßnahmen durch gezieltes und abgestimmtes Veränderungsmanagement.

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